RSS Feed IfKMW Universität Leipzig

Master-Klasse Medienwissenschaft & Medienkultur: Seminar Konzeption und Gestaltung

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

1. Film-/Kino-Block DOK Leipzig Bonus Tracks 1: Benedikt Fischer und Isabel Reinhardt:
Master of the Universe (11’) Banker Rainer Voss ist aus dem Investmentbanking-Geschäft ausgestiegen und rechnet damit ab. Er blickt zurück auf seine Zeit als Banker, auf die jüngste Finanzkrise und den Weg dort hin. Ein Interview mit dem Regisseur Marc Bauder und Ausschnitte aus dem Eröffnungsfilm des DOK Leipzig (2013) stehen im Vordergrund dieser „Bonus-Tracks“. Die Kulisse bildet das Frankfurter Bankenviertel und im Speziellen ein verlassenes Bank-Hochhaus, das Regisseur Bauder gekonnt in Szene setzt. DOK Leipzig Bonus Tracks 2: Julia Bill/Katharina Pingel:
The Special Need (10’) Enea sehnt sich nach einer Beziehung zu einer Frau. Als Autist hat er damit Schwierigkeiten. Seine Freunde Alex und Regisseur Carlo Zarotti begeben sich deshalb mit ihm auf einen Road-Trip durch Europa und „testen“ das „Angebot“ für Behinderte. In Deutschland finden sie eine Einrichtung, die Behinderten Nähe und Sexualität ermöglichen soll. Im Vordergrund dieses Bonus Tracks steht ein Interview mit dem Regisseur, der mit seinem Film gegen die Marginalisierung von Behinderten in der Gesellschaft plädiert. Anna-Lena Reimann und Elisabeth Liedtke:
Vorgespult (10’) Der Beruf des Filmvorführers wandelt sich durch die Digitalisierung des Kinos und des Films. Die Protagonisten dieses dokumentarischen Kurzfilms sind Filmvorführer am traditionellen, analog-filmischen Burg Theater in Burg und im digitalen Cineplex in Naumburg. Sie lassen uns an ihrem Arbeitsalltag teilhaben und sprechen über Vor- und Nachteile dieses digitalen Wandlungsprozesses für das Kino und ihr Arbeitsprofil. 2. Uni-Block Antonia Stagge und Marlen Tust:
Einblicke (11’) Zu einer Universität gehören nicht nur Lehrende und Lernende. Der Film gibt Einblicke in zwei Bereiche, die unabdingbar für das universitäre Leben sind, aber meist hinter den Kulissen ablaufen: in die Betriebstechnik und in die Buch-Restaurierung an der Universitäts-Bibliothek. Der Film lebt von dem Kontrast zwischen den sehr unterschiedlichen Arbeitsbereichen mit der lauten, kalten Schwimmhalle und den Kellerräumen mit Klimatechnik auf der einen und der ruhigen Atmosphäre der Restaurierungs-Werkstatt auf der anderen Seite. Mareen Rühle und Beatrice Krist:
Epitaphien für das Paulinum (12’) Aus der 1968 gesprengten Universitäts-Kirche in Leipzig wurden in letzter Sekunde Epitaphe gerettet, die restauriert wurden und ausgestellt werden. Der Film lebt von den Kontrasten zwischen der Sprengung von „St. Paul“ und den Bemühungen der Universitäts-Kustodie, diese historischen Überreste in die Gegenwart und Zukunft zu retten. Isabel Häfner und Annemarie Block:
HochschulTV-Imagefilm (3’) HochschulTV ist die Leipziger Internet-Plattform, auf der Programme und Beiträge deutscher Hochschul-Fernsehstationen gebündelt werden. Der Film stellt das Projekt vor und soll dazu Lust machen, in der Redaktion mitzuarbeiten. Maria Würth, Anne-Sophie Jakubetz und Carolin Krämer:
Kurzum: Paulinum (5’) Im Dezember 2014 soll das „Paulinum“ (die 1968 gesprengte Pauliner Kirche am Augustusplatz) wiedereröffnet werden. Mit Hilfe dieses Werbefilms soll ein beträchtlicher Teil der insgesamt 700 Stühle durch Patenschaften finanziert werden. Einige der schon jetzt existierenden Paten geben Auskunft über ihre Beweggründe. 3. Dokumentarischer Stadt-Block Luise Paulsen und Anne Kolberg:
Briefgeheimnisse (16’) Hinter den steinernen Fassaden Leipzigs verbergen sich Lebensgeschichten. Sichtbar, fühlbar, erblebbar gemacht durch einen magischen Briefträger und dessen sonderbare Post. Zugleich wird die architektonische Vielfalt der Leipziger Häuser-Fassaden attraktiv ins Bild gesetzt. Moritz Waschbüsch, Nicolas Noel und Maria Wittmann:
Bose/Ecke Gottsched (4’) Der Film wirft einen neuen, originellen Blick auf die Kreuzung von Leipziger Gottschedund Bosestraße mit ihrer architektonischen, kulturellen und menschlichen Vielfalt. Unser Protagonist führt uns durch sein Wohnquartier. Sarah Asic und Diana Filber:
Sei kein Clown, Du! Ein filmisches Porträt über Hans-Dieter Hormann (28’) Der studierte westdeutsche Bauingenieur Hans-Dieter Hormann erfüllte sich mit der Eröffnung des Clown-Museums in Leipzig-Stötteritz einen lang gehegten Traum. Seine Erzählungen, Bilder von Veranstaltungen und Aussagen von Freunden machen seine Begeisterung für das Clown-Dasein nachvollziehbar. 4. Block: Schneisen durch den YouTube-Dschungel Robert Lehmann, Christian Neffe, Mandy Nieber und Constanze Schelten-Peterssen: YouEmotions (27’33’’) Anger – Joy – Sadness – Love: Das sind die emotionalen Schneisen, die die AutorInnen in das Dickicht der Filme auf YouTube schlagen. Mit filmischen, experimentell-emotionalisierenden Bildern und englischen Texten leiten die AutorInnen jeweils in die vier Gefühle ein, um sie dann mit YouTube-Filmen zu visualisieren. Bei der Auswahl aus dem YouTube-Dschungel ließen sie sich von unterschiedlichen Perspektiven leiten: der wissenschaftlichen Perspektive bei Anger, der musikalischen bei Joy, der literarischen bei Sadness und der filmischen Perspektive bei Love.

Prof. Dr. Marcel Machill bei Podiumsdiskussion in Missouri

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Bei der Podiumsdiskussion "Challenges of the Digital Globe" wird Journalistik-Professor Marcel Machill am 18. April am Reynolds Journalism Institute in Missouri über Medieninnovationen, Internet-Governance, Informationsfreiheit und Privatsphäre sprechen. Weitere Diskutanten sind Medienwissenschaftler, Journalistenausbilder und Journalisten aus den USA und Deutschland. mehr …

Wiederholungsklausur Modul 103 am 05.05.

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Die Wiederholungsklausur für das Modul 06-005-103-1 Empirische Forschung I findet am 05.05. von 15- 17 Uhr im Raum 5.19 (Burgstraße 21) statt. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise: Die Teilnahme setzt einen formlosen Antrag im Prüfungsamt bei Frau Malter voraus. Dieser ist bis zum 30.04. dort zu stellen. Die Teilnahme ist nur möglich:
  • bei Nichtbestehen des Gesamtmoduls (d.h. Gesamtnote „5“ und Klausurnote „5“) (Die Ergebnisse der Projektberichte der Studierenden, welche die 1.Klausur nicht bestanden haben, oder nicht teilgenommen haben, werden deshalb rechtzeitig hier veröffentlicht.)
  • bei Nichtteilnahme am regulären Klausurtermin aus nicht selbst zu vertretenden Gründen.
Kontakt bei Fragen: Sebastian Koch (sebastian.koch[at]uni-leipzig.de)

Juniorprofessor für Kommunikationsgeschichte am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Dr. Patrick Merziger hat den Ruf der Universitäts-Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking auf die Juniorprofessur für Kommunikationsgeschichte am IfKMW angenommen und seine Tätigkeit an der Universität Leipzig zum 1.4.2014 aufgenommen. Mehr Informationen zu seiner Person finden Sie auf seiner Mitarbeiterseite.

Neue Professorin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Leipzig, 24. März 2014 Die Professur umfasst das Fachgebiet der Kommunikations- und Medienwissenschaft und ist speziell ausgewiesen auf medienpädagogisch orientierte Aneignungs- und Evaluationsforschung. In der Lehre wird Frau Dr. Ganguin bereits ab 1. April 2014 die Bachelor- und Masterstudiengänge am Institut für KMW unterstützen. In der Forschung stehen die empirische quantitative und qualitative Medienforschung im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird Frau Dr. Ganguin die Leitung des ausbildungs- und praxisorientierten Zentrums für Medien und Kommunikation der Universität Leipzig übernehmen. Zwei Forschungsperspektiven prägten die bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten der künftigen Leipziger Universitätsprofessorin. Der erste Schwerpunkt betrifft die Operationalisierung, Entwicklung und Förderung von Medienkompetenz. Medienkompetenz gilt als Schlüsselqualifikation gegenwärtiger sowie zukünftiger Fachdisziplinen und Professionen. Vor allem die Dimension der „Medienkritik“ wurde von Sonja Ganguin umfassend untersucht. Der zweite Forschungsschwerpunkt bezieht sich auf die Analyse von sozialen Wandlungsprozessen in digitalen Lernwelten. Die Möglichkeit, über Mobile Media örtlich und zeitlich flexibel arbeiten und lernen zu können, gilt als ein zentrales Bedürfnis heutiger lernender Subjekte. Diese Themen bearbeitete Frau Ganguin immer auch empirisch, und zwar qualitativ wie quantitativ. An Erfahrungen der bisherigen Forschungsarbeiten im Bereich Medienkompetenz und digitalen Lernwelten anknüpfend wird sie sich an der Universität Leipzig intensiv dem Forschungsfeld der mobilen Medien widmen. Denn es zeichnet sich weiter ab, dass alle Lebensbereiche und Aktivitäten, vom Berufsleben bis zum Freizeitverhalten, durch vielfältige individuelle wie gesellschaftliche Mobilitäts- und Mobilisierungsprozesse umgeformt werden. Daraus resultiert, den Medienkompetenzbegriff auszudifferenzieren und an die aktuellen und zukünftigen medialen Anforderungen anzupassen. Der akademische und wissenschaftliche Werdegang von Frau Ganguin begann als Projektkoordinatorin des DFG-Projekts „Bildung durch E-Learning und dessen Qualität aus der Subjektperspektive“ an der Universität Bielefeld in dem Arbeitsgebiet „Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung“. 2009 wurde sie an der Universität Bielefeld promoviert. Ihr Dissertationstitel lautete: „Das Spiel und seine Gegenspieler – Eine sozial-historische und empirisch-sozialwissenschaftliche Untersuchung des Spielbegriffs im Kontext von Arbeit und Lernen“. Anschließend arbeitete Sonja Ganguin an der FernUniversität Hagen in dem Lehrgebiet „Medienpädagogik und empirische Medienforschung“. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der Evaluation von Mobile Learning Szenarien. Vor ihrem Wechsel an die Universität Leipzig war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Lehrgebiet „Medienpädagogik und empirische Medienforschung“ an der Fakultät für Kulturwissenschaften im Institut für Medienwissenschaft der Universität Paderborn in Forschung und Lehre tätig. Hier übernahm sie insbesondere für den Bereich Medienpädagogik die Methodenausbildung im Bereich qualitative sowie quantitative Medienforschung. Insgesamt verfügt Frau Ganguin über breite Lehrerfahrung bei methoden- und forschungsorientierten Seminaren, aber auch praxisorientierten Lehrveranstaltungen. Ferner engagiert sie Frau Ganguin in diversen außeruniversitären Feldern des Mediensektors. Sie ist Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises, Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugenschutz (AJS). Darüber hinaus arbeitete sie sechs Jahre im Bundesvorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), war Beiratsmitglied der Stiftung Digitale Spielkultur und ist von dem Land Nordrhein-Westfalen als Jugendschutzsachverständige der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) berufen worden.

BA-Projektseminar „Out of Home Medien“

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

In Zusammenarbeit mit der Firma Ströer | Deutsche Städte-Medien GmbH findet im Sommersemester 2014 ein zusätzliches Praxisseminar statt. Das Seminar mit dem Titel „Out of Home Medien“ ist Bestandteil des Moduls 06-05-1005-3, Anwendungsfelder der Kommunikatorforschung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.kmw.uni-leipzig.de/studium/lehrangebot/lehre-sose-2014/ba-kmw-neu-2012.html

72 Stunden Europa: mephisto-Team auf Studienreise in Straßburg

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

„Europa ist in keinem guten Zustand, aber man muss es nicht zum Tode verurteilen sondern kann es verbessern“, sagte Schulz in das Mikrofon des Reporters von mephisto 97.6, dem Lokalradio der Universität Leipzig. Schulz habe Verständnis für die Skepsis der Menschen, machte aber zugleich Front gegen jenen, die Europa zerstören wollten. Zuvor hatte der Sozialdemokrat in einem Straßburger Jugendzentrum zwei Stunden lang engagiert mit französischen Jugendlichen über Europa diskutiert. Auf dem Programm der Leipziger Nachwuchsjournalisten standen außerdem Gespräche mit Europaabgeordneten. Holger Krahmer (FDP), Herrmann Winkler (CDU),  Constanze Krehl (SPD) und Ska Keller (Grüne) berichteten von ihrer Arbeit und der Schwierigkeiten mit europäischen Themen in den Medien Gehör zu finden. Diese Perspektive von Rundfunk und Presse auf Europa spielte während der Studienreise ebenfalls eine wichtige Rolle. Zum einen diskutierten die mephisto-Redakteure mit Korrespondenten der französischen Regionalzeitung Dernières Nouvelles d’Alsace, dem Deutschlandfunk und dem Westdeutschen Rundfunk. Zwischen den Terminen recherchierte, textete und produzierte das Team etliche Beiträge. Über einen Blog konnten die Nutzer jeden Schritt der Studienreise verfolgen und die Interviews sofort hören. Für das Leipziger Radioprogramm berichteten die mephisto-Redakteure unter anderem über die neuen EU-Regeln zum Datenschutz. Die Studienreise wurde von der Abteilung Medienwissenschaft und Medienkultur (Lehrstuhl Prof. Steinmetz) mit Unterstützung des Berliner Informationsbüros des Europäischen Parlaments organisiert. Link zum Tumblr-Blog  mephisto 97.6-Interview mit Martin Schulz, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments  Europa auf dem Fahrplan: Eine Studienreise führte das mephisto 97.6-Team ins französische Straßburg. Foto: J. Schiller

Internationale Auszeichnung für Forschungsprojekt

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

The peer-reviewed paper "Corporate communications from the CEO’s perspective: How top executives conceptualize and value strategic communication” has been acknowledged as the best paper on international strategic communication at the International Public Relations Research Conference 2014 in Miami. The award was presented by Koichi Yamamura, Media Gain, Tokio, to authors Ansgar Zerfass and Muschda Sherzada last Saturday (photo). IPRRC is known as the most important summit for scholars in the field from all over the world; more than 100 accepted papers were presented during three days.

 

About the paper: The performance of corporate communications depends heavily on the perceptions, beliefs, and expectations that chief executive officers (CEOs) and other top executives hold towards communication and its contribution to organizational goals. However, little is known about this. Most knowledge on the view of top executives is based on qualitative interviews with leaders of organizations that are known to be at the forefront of strategic communication. The overall picture in business might be quite different. This paper aims to close this research gap. It is based on a quantitative survey of 602 CEOs and board members in the largest European country, Germany. The research questions address the perceptions and expectations of CEOs and executive board members concerning a) the relevance of public opinion and contribution of communication performance to organizational success, b) the communicative role of top executives and their interaction with professional communicators, c) the objectives and values of corporate communications, and d) the importance of various disciplines and instruments. The study identifies a traditional mindset towards communications: top executives focus on primary stakeholders (customers, employees) instead of secondary stakeholders (politicians, activists), they value mass media higher than social media, and they rate speaking more important than listening. Moreover, communication professionals are not always the first choice when CEOs and board members reflect on the topics at hand. This indicates that advanced visions of strategic communication developed in academia and practice have not yet arrived in many boardrooms. The authors argue that is still a long way to go to establish communication excellence in business.

An infographic (PDF) with key results is available here; the full paper will be submitted to an academic journal. The research was supported by the Academic Society for Corporate Management & Communication, an initiative of 30 blue chip companies and leading universities in the German-speaking countries to foster research in strategic communication. 

Information für die Studierenden des IKMW/Prof. Dr. Sandra Fleischer

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Nach einem anregenden Vertretungsjahr am Institut für KMW in Leipzig kehre ich an die Universität Erfurt zurück. Ich bedanke mich für die angenehme Zusammenarbeit mit den Studierenden und KollegInnen des Instituts. Es hat mir große Freude gemacht, mit Ihnen zu arbeiten. Liebe Studierende, bitten reichen Sie Ihre Hausarbeiten sowie Qualifikationsarbeiten bei Frau Kappmann im ZMK ein. Die von mir zugesagten Betreuungen von Qualifikationsarbeiten finden statt, so Sie sich nicht selbst anders entscheiden möchten. Ab 1.4.2014 erreichen Sie mich unter sandra.fleischer@uni-erfurt.de, 0361 737 2330 (Sekretariat Frau Dorothea Krasznai). Ich wünsche Ihnen allen alles Gute! Sandra Fleischer

Workshop "Einführung in die Mehrebenenanalyse"

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Vertretungsprofessor Dr. Jens Woelke und Sebastian Hagen M.A. von der Abteilung Empirische Kommunikations- und Medienforschung veranstalten in Kooperation mit Prof. Lutz M. Hagen (TU Dresden|IfKMW) einen zweitägigen Workshop zur Einführung in die Mehrebenenanalyse. Neben einer Einführung in die Grundproblematik von Mehrebenendaten und der Diskussion diesbezüglicher Schwächen herkömmlicher Analysemodelle, werden dabei verschiedene Konzepte und Modelle der Mehrebenanalyse theoretisch vorgestellt und mittels der Softwarelösungen SPSS und HLM praktisch vermittelt.
Termin: Dienstag: 11.03.2014 | 10:00 - 18:00 - Teil AMittwoch: 12.03.2014 | 09:00 - 16:45 - Teil B Ort: IfKMW Burgstrasse 21 - 04109 Leipzig - Raum 2.34 (PC-Pool) ___ Dieser Workshop befasst sich mit Analysemodellen für Querschnittsdaten, eine Fortsetzung, bei der Längsschnittdaten (Zeitreihen & Mehrebenenanalyse) im Mittelpunkt stehen ist für September an der TU Dresden geplant.

Seiten

Subscribe to KMW - Wissensnetz Aggregator – RSS Feed IfKMW Universität Leipzig