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Hier finden Sie die Ergebnisse des Master-Moduls 422 "Angewandte Forschung" bei Prof.Dr. Stiehler. Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Dokument.
Studie: Öffentliche Meinung für Top-Manager immer bedeutsamer
Obwohl deutsche Unternehmen jährlich hohe Millionenbeträge für Public Relations, Mitarbeiterkommunikation und Investor Relations ausgeben, mangelt es in den Führungsetagen oft an zeitgemäßen Vorstellungen über die Dynamik der Meinungsbildung im Zeitalter des Social Web, die Rolle von Kommunikationsabteilungen und die Bedeutung einzelner Dialogpartner. Das zeigt die jetzt veröffentlichte, bislang weltweit größte Studie zur Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements. Diese hat das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig gemeinsam mit dem Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin und mit Unterstützung des F.A.Z.-Instituts durchgeführt. Der 46-seitige Ergebnisbericht der Studie Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements ist online verfügbar unter www.slideshare.net/communicationmanagement.
602 Entscheidungsträger im Top-Management deutscher Großunternehmen mit über 50 Millionen Euro Jahresumsatz wurden über ihre Einstellungen und Erfahrungen zur strategischen Kommunikation im Zeitalter von globalen Medienmärkten, Internet und Social Web interviewt. Erstmals wird mit Hilfe statistischer Analysen offengelegt, welche Rolle öffentliche Kommunikation und Reputationsmanagement im Alltag von Vorständen und Geschäftsführern spielen.
Die Auswirkung auf die öffentliche Meinung wird bei unternehmerischen Entscheidungen heute stärker berücksichtigt als noch vor fünf Jahren, sagt Professor Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig. Das bestätigen sieben von zehn Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern. Für Unternehmen, die schwerpunktmäßig im Bereich Business-to-Consumer tätig sind, und für die umsatzstärksten Konzerne mit über 250 Millionen Euro Jahresumsatz sei die öffentliche Meinungsbildung signifikant wichtiger als für Wettbewerber in anderen Marktsegmenten.
66 Prozent der Befragten schreiben der Erhebung zufolge den klassischen Massenmedien einen sehr großen Einfluss auf die Unternehmensreputation zu. Aber nur 27 Prozent halten nach den Worten Zerfaß Facebook, Twitter und Co. für relevant. Dies sei erstaunlich, da die Bedeutung sozialer Netzwerke mit dem daraus folgenden höheren Kommunikationsdruck sowie kritische Öffentlichkeiten als wichtigste Gründe für einen wachsenden Stellenwert der Kommunikationsfunktion genannt werden. Ein Viertel der Top-Manager geht davon aus, dass die Unternehmenskommunikation bis 2015 deutlich an Gewicht gewinnen wird, weitere 43 Prozent prognostizieren einen leichten Machtzuwachs.
Top-Manager beurteilen die aktuelle Performance ihrer Unternehmen bei der internen Kommunikation, Marketingkommunikation und Finanzkommunikation leicht positiv. Für die politische Kommunikation mit Regierung, Behörden und Parteien sowie die gesellschaftsorientierte Kommunikation mit Nichtregierungsorganisationen, Kritikern, Anrainern und ähnlichen Bezugsgruppen fällt das Urteil nur mittelmäßig aus. Angesichts des sinkenden Vertrauens in die Wirtschaft und des steigenden Legitimationsbedarfs nicht nur bei Großprojekten besteht hier Nachholbedarf. Viele Befragte meinen, dass Kommunikation in diesen Bereichen weniger wichtig ist – das ist meiner Meinung nach ein Fehler. Soziale Verantwortung und politische Akzeptanz sind zentrale Reputationstreiber, sagt Professor Joachim Schwalbach vom Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Studie zeigt, dass Vorstände und Geschäftsführer in deutschen Großunternehmen persönlich durchschnittlich 10 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit für strategisch geplante Unternehmenskommunikation aufwenden. Dies ist offenkundig deshalb der Fall, weil der Kommunikationsleistung des Top-Managements durchweg eine sehr hohe Bedeutung für den Unternehmenserfolg zugeschrieben wird.
Die empirischen Daten verdeutlichen, dass die Relevanz strategischer Kommunikation in den Führungsetagen deutscher Großunternehmen heute bereits erkannt und künftig noch zunehmen wird. Einzelne Handlungsfelder und Kommunikationsinstrumente werden vom Top-Management allerdings sehr unterschiedlich bewertet. Auch ist das volle Potenzial der Unternehmenskommunikation noch lange nicht ausgeschöpft. Dies gilt insbesondere für die Beratungskompetenz der Kommunikationsabteilungen und die Herausforderungen der Meinungsbildung in sozialen Netzwerken. Die Generierung eines umfassenden Verständnisses bezüglich des Stellenwerts von Reputationsmanagement erscheint ebenso notwendig wie eine engere Kopplung von Kommunikations- und Unternehmensstrategien in der deutschen Wirtschaft.
Eckdaten der Studie
- Studie Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements von Ansgar Zerfaß, Joachim Schwalbach und Muschda Sherzada; Juni 2013.
- Hintergrund: Ein akademisches Forschungsprojekt der Universität Leipzig und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unterstützung des F.A.Z.-Instituts und der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation.
- Bereinigte Stichprobe: 602 Vorstände und Geschäftsführer (nur erste Führungsebene) in deutschen Großunternehmen mit mindestens 50 Mio. Euro Umsatz p.a. in zehn Kernbranchen; persönliche schriftliche Einladung auf Basis der Hoppenstedt-Managerdatenbank; Befragung über Questback EFS Survey im Januar/Februar 2013.
- Merkmale der Befragten: Ø 50 Jahre alt, Ø 20 Jahre Führungsverantwortung; 93% Männer, 7% Frauen.
- Fachlicher Hintergrund: 62% Wirtschaftswissenschaftler, 3% Juristen, 18% Ingenieure / Informatiker; 4% Naturwissenschaftler / Mediziner; 4% Sozial- / Geisteswissenschaftler; 8% sonstige Bereiche
- Einordnung: Die bislang größte Studie weltweit zur
Unternehmenskommunikation aus Perspektive des Top-Managements
- Ergebnisbericht zum Download (PDF)
602 Entscheidungsträger im Top-Management deutscher Großunternehmen mit über 50 Millionen Euro Jahresumsatz wurden über ihre Einstellungen und Erfahrungen zur strategischen Kommunikation im Zeitalter von globalen Medienmärkten, Internet und Social Web interviewt. Erstmals wird mit Hilfe statistischer Analysen offengelegt, welche Rolle öffentliche Kommunikation und Reputationsmanagement im Alltag von Vorständen und Geschäftsführern spielen.
Die Auswirkung auf die öffentliche Meinung wird bei unternehmerischen Entscheidungen heute stärker berücksichtigt als noch vor fünf Jahren, sagt Professor Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig. Das bestätigen sieben von zehn Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern. Für Unternehmen, die schwerpunktmäßig im Bereich Business-to-Consumer tätig sind, und für die umsatzstärksten Konzerne mit über 250 Millionen Euro Jahresumsatz sei die öffentliche Meinungsbildung signifikant wichtiger als für Wettbewerber in anderen Marktsegmenten.
66 Prozent der Befragten schreiben der Erhebung zufolge den klassischen Massenmedien einen sehr großen Einfluss auf die Unternehmensreputation zu. Aber nur 27 Prozent halten nach den Worten Zerfaß Facebook, Twitter und Co. für relevant. Dies sei erstaunlich, da die Bedeutung sozialer Netzwerke mit dem daraus folgenden höheren Kommunikationsdruck sowie kritische Öffentlichkeiten als wichtigste Gründe für einen wachsenden Stellenwert der Kommunikationsfunktion genannt werden. Ein Viertel der Top-Manager geht davon aus, dass die Unternehmenskommunikation bis 2015 deutlich an Gewicht gewinnen wird, weitere 43 Prozent prognostizieren einen leichten Machtzuwachs.
Top-Manager beurteilen die aktuelle Performance ihrer Unternehmen bei der internen Kommunikation, Marketingkommunikation und Finanzkommunikation leicht positiv. Für die politische Kommunikation mit Regierung, Behörden und Parteien sowie die gesellschaftsorientierte Kommunikation mit Nichtregierungsorganisationen, Kritikern, Anrainern und ähnlichen Bezugsgruppen fällt das Urteil nur mittelmäßig aus. Angesichts des sinkenden Vertrauens in die Wirtschaft und des steigenden Legitimationsbedarfs nicht nur bei Großprojekten besteht hier Nachholbedarf. Viele Befragte meinen, dass Kommunikation in diesen Bereichen weniger wichtig ist – das ist meiner Meinung nach ein Fehler. Soziale Verantwortung und politische Akzeptanz sind zentrale Reputationstreiber, sagt Professor Joachim Schwalbach vom Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Studie zeigt, dass Vorstände und Geschäftsführer in deutschen Großunternehmen persönlich durchschnittlich 10 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit für strategisch geplante Unternehmenskommunikation aufwenden. Dies ist offenkundig deshalb der Fall, weil der Kommunikationsleistung des Top-Managements durchweg eine sehr hohe Bedeutung für den Unternehmenserfolg zugeschrieben wird.
Die empirischen Daten verdeutlichen, dass die Relevanz strategischer Kommunikation in den Führungsetagen deutscher Großunternehmen heute bereits erkannt und künftig noch zunehmen wird. Einzelne Handlungsfelder und Kommunikationsinstrumente werden vom Top-Management allerdings sehr unterschiedlich bewertet. Auch ist das volle Potenzial der Unternehmenskommunikation noch lange nicht ausgeschöpft. Dies gilt insbesondere für die Beratungskompetenz der Kommunikationsabteilungen und die Herausforderungen der Meinungsbildung in sozialen Netzwerken. Die Generierung eines umfassenden Verständnisses bezüglich des Stellenwerts von Reputationsmanagement erscheint ebenso notwendig wie eine engere Kopplung von Kommunikations- und Unternehmensstrategien in der deutschen Wirtschaft.
Eckdaten der Studie
- Studie Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements von Ansgar Zerfaß, Joachim Schwalbach und Muschda Sherzada; Juni 2013.
- Hintergrund: Ein akademisches Forschungsprojekt der Universität Leipzig und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unterstützung des F.A.Z.-Instituts und der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation.
- Bereinigte Stichprobe: 602 Vorstände und Geschäftsführer (nur erste Führungsebene) in deutschen Großunternehmen mit mindestens 50 Mio. Euro Umsatz p.a. in zehn Kernbranchen; persönliche schriftliche Einladung auf Basis der Hoppenstedt-Managerdatenbank; Befragung über Questback EFS Survey im Januar/Februar 2013.
- Merkmale der Befragten: Ø 50 Jahre alt, Ø 20 Jahre Führungsverantwortung; 93% Männer, 7% Frauen.
- Fachlicher Hintergrund: 62% Wirtschaftswissenschaftler, 3% Juristen, 18% Ingenieure / Informatiker; 4% Naturwissenschaftler / Mediziner; 4% Sozial- / Geisteswissenschaftler; 8% sonstige Bereiche
- Einordnung: Die bislang größte Studie weltweit zur
Unternehmenskommunikation aus Perspektive des Top-Managements
- Ergebnisbericht zum Download (PDF)
Colloqium SS 2013 Prof. Steinmetz
Die Colloquien finden im SS 2013 im Seminargebäude, Raum 320 wie folgt statt:
Termine: 08.04., 06.05., 27.05., 10.06., 24.06., 08.07.
jeweils
13-14 Uhr B.A.
14-16.30 Uhr M.A./Magister/Diplom/Forschungsprojekte
Termin in den Semesterferien:
20.08., 12.30 Uhr B.A.
20.08., 13.30 Uhr M.A./Magister/Diplom
Ort: Burgstr. 21, Raum 2.22
Theorien, Methoden und Anwendungen der Computerspielforschung
Der internationale, englischsprachige Sammelband führt erstmals die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit virtuellen Computerspielwelten, die bisher in ganz unterschiedlichen Disziplinen stattfand - wie z.B. der Kommunikationswissenschaft, der Medienwissenschaft oder der Informatik - zusammen.
34 Autorinnen und Autoren sowohl aus dem deutschsprachigen Raum als auch von Universitäten u. a. in den USA, Brasilien, Schottland, den Niederlanden und Neuseeland widmen sich theoretischen (Game Theories) und methodischen Aspekten (Methods), der Erscheinungsform virtueller (Online-)Computerspielwelten (Game Spaces) sowie konkreten Anwendungsfeldern (Games and Identity, Learning with Games, Challanges for Society).
Der Band ist beim Verlag sowie über den Buchhandel erhältlich.
Inhaltsübersicht
Autoren
Bigl, Benjamin & Stoppe, Sebastian (Eds.). Playing with Virtuality. Theories and Methods of Computer Game Studies. Peter Lang Verlag, Frankfurt 2013.
ISBN: 9783631640609
Umfang: 423 Seiten Peter Lang Verlag Zentrum für Wissenscahft und Forschung I Medien e.V.
ISBN: 9783631640609
Umfang: 423 Seiten Peter Lang Verlag Zentrum für Wissenscahft und Forschung I Medien e.V.
Imformationsveranstaltung "Promovieren im Ausland oder lieber hierzulande – warum nicht einfach beides?" am 12.6.2013
Liebe Doktorandinnen und Doktoranden, liebe Interessierte,
"Promovieren im Ausland oder lieber hierzulande – warum nicht einfach beides?" Unter diesem Motto lädt der PromovierendenRat am kommenden Mittwoch (12.06.) zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema binationale Promotion ein.
Worum gehts: Pro und Contra, Organisation und Rahmenbedingungen, Finanzierungsmöglichkeiten einer binational betreuten Promotion
Wann: Mittwoch, 12.06., 17 Uhr
Wo: Burgstraße 21, Raum 1.06.
Interessierte und Neugierige sind herzlich willkommen. Wer bereits konkrete Fragen hat, kann gern im Vorfeld eine Mail an carla.backhaus@uni-leipzig.de schicken. Wir beantworten diese Fragen im Rahmen der Veranstaltung. Einen kurzen Überblick zur binationalen Promotion gibt es auch auf unsrer Homepage unter der Rubrik Beratung.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und über das Weiterleiten dieser Mail.
Euer ProRat
Dear PhD-students and anyone who is interested,
"Doing a PhD abroad or in this country - why not both?" The PhD-Council welcomes you to an information meeting on bi-national doctoral programmes next Wednesday (12.06.)
What's it about: Pros and cons, organisation and general conditions, financing of a PhD-study with a bi-national supervision
When: Wednesday, 12.06, 5:00 p.m.
Where: Burgstraße 21, room 1.06.
Everybody who is interested or curious is cordially invited. If you already have questions, please send them to carla.backhaus@uni-leipzig.de. We will answer them during the event. A short overview of bi-national doctoral programmes can be found on our homepage in the section consulting.
Please come along and feel free to forward this e-mail!
the ProRat
"Promovieren im Ausland oder lieber hierzulande – warum nicht einfach beides?" Unter diesem Motto lädt der PromovierendenRat am kommenden Mittwoch (12.06.) zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema binationale Promotion ein.
Worum gehts: Pro und Contra, Organisation und Rahmenbedingungen, Finanzierungsmöglichkeiten einer binational betreuten Promotion
Wann: Mittwoch, 12.06., 17 Uhr
Wo: Burgstraße 21, Raum 1.06.
Interessierte und Neugierige sind herzlich willkommen. Wer bereits konkrete Fragen hat, kann gern im Vorfeld eine Mail an carla.backhaus@uni-leipzig.de schicken. Wir beantworten diese Fragen im Rahmen der Veranstaltung. Einen kurzen Überblick zur binationalen Promotion gibt es auch auf unsrer Homepage unter der Rubrik Beratung.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und über das Weiterleiten dieser Mail.
Euer ProRat
Dear PhD-students and anyone who is interested,
"Doing a PhD abroad or in this country - why not both?" The PhD-Council welcomes you to an information meeting on bi-national doctoral programmes next Wednesday (12.06.)
What's it about: Pros and cons, organisation and general conditions, financing of a PhD-study with a bi-national supervision
When: Wednesday, 12.06, 5:00 p.m.
Where: Burgstraße 21, room 1.06.
Everybody who is interested or curious is cordially invited. If you already have questions, please send them to carla.backhaus@uni-leipzig.de. We will answer them during the event. A short overview of bi-national doctoral programmes can be found on our homepage in the section consulting.
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the ProRat
Vorlesung "Einführung in das Presserecht" von Prof. Freys
Die Vorlesung "Einführung in das Presserecht" von Herrn Prof. Freys im Modul 108 "Normen und Recht" muss heute am 7. Juni 2013 wegen Krankheit ausfallen.
Die nächsten Termine sind:
21. Juni 2013 28. Juni 2013 (Ersatztermin für heute) 5. Juli 2013
21. Juni 2013 28. Juni 2013 (Ersatztermin für heute) 5. Juli 2013
ICA Preconference mit dem Thema Lehre im Bereich Kinder- und Jugendmedien
Institut für KMW beteiligt sich an der ICA Preconference mit dem Thema Lehre im Bereich Kinder- und Jugendmedien (Children, Adolescents and Media). Am 17. Juni 2013 findet in London die Preconference zu Teaching CAM: Pedagogical issues and practical strategies for sharing theory and research related to children, adolescents and media statt. Prof. Sandra Fleischer (Vertr. Prof. Uni Leipzig) und Sven Jöckel (Uni Erfurt) sprechen gemeinsam zu deutschen Studiengängen im Bereich Kinder- und Jugendmedien/Medienpädagogik und illustrieren die Ansätze an ausgewählten Lehrveranstaltungskonzepten. Sandra Fleischer wird u.a. ihr Lehrkooperationsprojekt mit der HTWK Leipzig zum Thema Mediendidaktik vorstellen.
Prof. mult. Dr. h.c. Klaus G. Saur und der Suhrkamp-Verlag heute
Am Donnerstag, den 20. Juni 2013 besucht Prof. mult. Dr. h.c. Klaus G. Saur den Alten Senatssaal im Rektoratsgebäude der Uni Leipzig, um über das Thema “Der Suhrkamp-Verlag. Zum Hintergrund der jetzigen Krise” zu sprechen. Interessierte Zuhörer sind herzlich eingeladen.
// Donnerstag, 20.06.2013, 14-15.30 Uhr, Alter Senatssaal, Rektoratsgebäude, Ritterstr. 26, 04105 Leipzig. //
ACHTUNG! Auch das Colloquium von Prof. Stiehler und Dr. Woelke muss heute, 03.06.13, entfallen!
Das Colloquium für Magister & Master bei Prof. Stiehler und Dr. Woelke muss heute, 03.06.13, 16-17.30 Uhr, Burgstr. 21, R 2.27, aufgrund der Hochwassersituation (eine rechtzeitige Anreise von Herrn Dr. Woelke ist derzeit nicht möglich) ausfallen.
ACHTUNG! Vorlesung Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung morgen (03.06.13, 9-11 Uhr) bei Herrn Dr. Woelke entfällt!
Aufgrund der Hochwassersituation (eine rechtzeitige Anreise von Herrn Dr. Woelke ist derzeit nicht möglich) muss die Vorlesung Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung morgen (03.06.13, 9-11 Uhr) bei Herrn Dr. Woelke entfallen.
Tagung "Soziale Medien und öffentliche Institutionen"
Zu einer interdisziplinären Fachtagung lädt die Universität Leipzig am 20. und 21. Juni 2013 in die Bibliotheca Albertina ein. In Fachbeiträgen aus Wissenschaft und Praxis geht es um die Nutzung und Nutzbarkeit von Social Media durch öffentliche Institutionen. Es werden kommunikations- und medienwissenschaftliche, politikwissenschaftliche und soziologische Perspektiven aufgenommen, die Antworten hinsichtlich der Wirkungsmechanismen und Wirkungen neuer sozialer Kommunikationsformen ermöglichen sollen.
Themen und Referenten sind dem Programm (PDF) zu entnehmen. Anmeldungen sind bis zum 12. Juni 2013 möglich; es fallen keine Registrierungskosten an.
Die öffentliche Tagung wird von der Koordinationsgruppe „Vergleichende Kommunikation in sozialen Medien“ an der Universität Leipzig (Prof. Dr. Gert Pickel, Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Prof. Dr. Astrid Lorenz) in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Kompetenzzentrum für Landes- und Kommunalpolitik e.V. durchgeführt.
Ziel ist es, eine Übersicht über den Stand der Forschung zum angesprochenen Themenfeld zu vermitteln sowie eine Kommunikationsstruktur für die zukünftige intensivere Auseinandersetzung mit der Thematik aufzubauen.
Die Tagung wendet sich an Wissenschaftler und Nachwuchsforscher, die theoretisch und empirisch im Bereich der politischen Kommunikation, der Kommunikationswissenschaft oder der Soziologie arbeiten. Ebenso werden mit den praxisnahen Schwerpunkten alle diejenigen angesprochen, welche in öffentlichen Institutionen beschäftigt sind und sich vor die Aufgabe gestellt sehen, Social-Media-Formen etablieren oder evaluieren zu wollen.
4 Jahrespraktika in Erfurt ausgeschrieben
2 Jahrespraktika im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM in Erfurt ausgeschrieben
Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) vergibt ab dem 1. September 2013 an Hochschulabsolventinnen/en und Studierende höherer Fachsemester aus den Bereichen Pädagogik, Medienwissenschaften und Mediengestaltung zwei Jahrespraktika im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM.
http://www.tlm.de/tlm/aktuelles_service/ausschreibungen/praktikum_mw/index.php
2 Jahrespraktika bei Radio Funkwerk in Erfurt ausgeschrieben
Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) vergibt ab 1. September 2013 an Hochschulabsolventinnen/en und Studierende höherer Fachsemester aus den Bereichen Kommunikations- und/oder Medienwissenschaften, Journalistik, Medienmanagement, Medientechnik, Medieninformatik und Pädagogik zwei Jahrespraktika bei Radio Funkwerk.
http://www.tlm.de/tlm/aktuelles_service/ausschreibungen/praktikum_funkwerk/index.php
Das Praktikum wird nicht vergütet. Die TLM zahlt jedoch eine Aufwandsentschädigung von 600,- Euro pro Monat. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte bis zum 14. Juni 2013 an die TLM zu richten.
Ergebnisse der Wiederholungsklausur Modul 107
Hier finden Sie die Ergebnisse der Wiederholungsklausur im Modul 107. Bitte beachten Sie die Hinweise im Dokument. Für Fragen, die Klausur betreffend, steht Ihnen Sebastian Koch (sebastian.koch@uni-leipzig.de) zur Verfügung.
Studentische Hilfskraft in der Abt. Empirische Kommunikations- und Medienforschung gesucht
Studentische Hilfskraft gesucht!
Dr. Jens Woelke von der Abteilung Empirische Kommunikations- und Medienforschung des IfKMW sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft für 5 h/Wo für 2 Monate.
Voraussetzungen: sehr gute Kenntnisse/Erfahrungen in der Inhaltsanalyse, Basiskenntnisse SPSS
Die üblichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per e-mail an folgende Adresse: jens.woelke@uni-leipzig.de
Ergebnisse Zuteilung mündliche Prüfung im Modul 06-005-1002
Liebe KommilitonInnen,
untenstehend finden Sie die Ergebnisse der Zuteilung auf die einzelnen PrüferInnen für das o. g. Modul. Die Listen sind nach PrüferIn getrennt.
Dr. Piskol
Prof. Woelke
Dr. Beiler
Prof. Fleischer
Prof. Machill
Prof. Zerfaß
Viel Erfolg für die Prüfungen!
Ihr Einschreibeteam
16 Amis bei mephisto 97.6: Summer School der Ohio University
Es ist für viele US-Studenten die erste Fernreise und Leipzig wird damit für sie zum Fenster nach Europa: 14 Studierende der Ohio University in Athens sind mit ihren beiden Dozenten Prof. Kevin Grieves und Prof. Mirit Shoam seit Mitte Mai an der Universität Leipzig zu Gast. Im Rahmen einer vierwöchigen Summer School beschäftigen sie sich unter anderem mit dem Thema „Reise-Journalismus“. Ausflüge führen die US-Amerikaner zum Beispiel zum Völkerschlachtdenkmal oder auf das
Leipziger Spinnereigelände. Fester Programmbestandteil ist eine enge Zusammenarbeit mit den studentischen Radiomachern bei mephisto 97.6. Mehrere Tutoren unterstützen die US-Studierenden bei ihrer journalistischen Arbeit. Gemeinsam arbeiten beide Teams an einer zweisprachigen Sendung. Im Zentrum steht die Frage „Wie viel Amerika steckt in Leipzig?“. Eine Studentin begibt sich auf eine Recherche nach ihren deutschen Wurzeln, ein Team befasst sich mit der Rolle des Hip Hop für die Leipziger Subkultur. Ausgestrahlt wird das Programm am 6. Juni 2013 von 10 bis 12 Uhr. Während ihres Aufenthalts berichten die Studenten außerdem auf einem Videoblog von ihren Erlebnissen. Die US-Studenten kommen von der Scripps School of Journalism der Ohio
University (OU). Erst vergangenes Jahr hatte die OU und die Universität
Leipzig das 20. Jubiläum ihrer Partnerschaft gefeiert. Im Herbst 2012
reisten deswegen zehn mephisto-Redakteure durch die USA.
Leipziger Spinnereigelände. Fester Programmbestandteil ist eine enge Zusammenarbeit mit den studentischen Radiomachern bei mephisto 97.6. Mehrere Tutoren unterstützen die US-Studierenden bei ihrer journalistischen Arbeit. Gemeinsam arbeiten beide Teams an einer zweisprachigen Sendung. Im Zentrum steht die Frage „Wie viel Amerika steckt in Leipzig?“. Eine Studentin begibt sich auf eine Recherche nach ihren deutschen Wurzeln, ein Team befasst sich mit der Rolle des Hip Hop für die Leipziger Subkultur. Ausgestrahlt wird das Programm am 6. Juni 2013 von 10 bis 12 Uhr. Während ihres Aufenthalts berichten die Studenten außerdem auf einem Videoblog von ihren Erlebnissen. Die US-Studenten kommen von der Scripps School of Journalism der Ohio
University (OU). Erst vergangenes Jahr hatte die OU und die Universität
Leipzig das 20. Jubiläum ihrer Partnerschaft gefeiert. Im Herbst 2012
reisten deswegen zehn mephisto-Redakteure durch die USA.
Media Literacy Lab – Open Learning in der Medienpädagogik: Einladung zur Teilnahme am Online-Kurs Gute Apps für Kinder.
Vom 17.6. -11.7.2013 können interessierte Studierende, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen gemeinsam online zum Thema Apps für Kinder arbeiten. Prof. Sandra Fleischer ist wissenschaftliche Partnerin im Projekt und kooperiert mit dem Media Literacy Lab. Dieses Kooperationsprojekt ist auch der Auftakt zu weiterer Zusammenarbeit von Prof. Fleischer mit Jun-Prof. Friederike Siller, AG Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaften Universität Mainz.
Konkrete Informationen zum Online-Kurs finden Sie hier. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie können aus vier Teilnehmermodi auswählen, die sich in der Intensität der Teilnahme unterscheiden. Also auch Reingucken und „Schnuppern“ ist möglich. Dieses Angebot ist auch inhaltlich relevant für Interessierte am Thema Kinderbuch-Apps.
Ausfall der Sprechstunde von Dr. Sommer am 27.05.2013
Die Sprechstunde von Frau Dr. Denise Sommer muss am Montag, 27.5.2013 leider aus organisatorischen Gründen ausfallen. Bitte schicken Sie in dringenden Fällen eine E-Mail zur individuellen Terminvereinbarung!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
2 Jahrespraktika im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM zu vergeben
Das Thüringer Medienbildungszentrum der TLM unterstützt und betreut medienpädagogische Audio-, Video- und Internetprojekte in Kindergärten, Schulen, Jugendclubs, Generationshäusern und Freizeiteinrichtungen in ganz Thüringen. In Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Behindertenarbeit bietet sie zudem Medienprojekte an, die speziell auf die Bedürfnisse behinderter Menschen Rücksicht nehmen. Im Mittelpunkt der medienpädagogischen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen steht die handlungsorientierte, mediale Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt.
Im Rahmen des 12-monatigen Praktikums möchten wir angehenden Medienpädago-ginnen/Medienpädagogen Gelegenheit geben, ihre methodischen und technischen Kenntnisse zu vertiefen und umfangreiche praktische Erfahrungen in der Konzeption und Betreuung medienpädagogischer Audio-, Video- und Internetprojekte zu sammeln. Durch die Vielzahl der Kooperationspartner bietet ein Praktikum im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM die Möglichkeit, die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Einsatzfelder kennenzulernen.
In einer Einführungs- und Übungsphase sollen sich die Praktikantinnen/Praktikanten zunächst mit der Arbeitsweise und den Methoden der aktiven Medienarbeit vertraut machen und die Handhabung der Aufnahme- und Schnitttechnik (Audio: Samplitude, Pro Tools, Video: Avid) sowie der Internettechnik trainieren. Im Team mit erfahrenen Medienpädagogen können sie anschließend praktische Erfahrungen in der Planung und Durchführung medienpädagogischer Projekte sammeln und im weiteren Verlauf des Praktikums zunehmend selbständig Medienprojekte an schulischen und außerschulischen Einrichtungen betreuen.
Das Praktikum wird nicht vergütet. Die TLM zahlt jedoch eine Aufwandsentschädigung von 600,- Euro pro Monat. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte bis zum 14. Juni 2013 an die
Thüringer Landesmedienanstalt,
Stichwort: „Praktikum im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM“
Postfach 90 03 61, 99106 Erfurt,
mail@tlm.de, www.tlm.de zu senden.
Im Rahmen des 12-monatigen Praktikums möchten wir angehenden Medienpädago-ginnen/Medienpädagogen Gelegenheit geben, ihre methodischen und technischen Kenntnisse zu vertiefen und umfangreiche praktische Erfahrungen in der Konzeption und Betreuung medienpädagogischer Audio-, Video- und Internetprojekte zu sammeln. Durch die Vielzahl der Kooperationspartner bietet ein Praktikum im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM die Möglichkeit, die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und Einsatzfelder kennenzulernen.
In einer Einführungs- und Übungsphase sollen sich die Praktikantinnen/Praktikanten zunächst mit der Arbeitsweise und den Methoden der aktiven Medienarbeit vertraut machen und die Handhabung der Aufnahme- und Schnitttechnik (Audio: Samplitude, Pro Tools, Video: Avid) sowie der Internettechnik trainieren. Im Team mit erfahrenen Medienpädagogen können sie anschließend praktische Erfahrungen in der Planung und Durchführung medienpädagogischer Projekte sammeln und im weiteren Verlauf des Praktikums zunehmend selbständig Medienprojekte an schulischen und außerschulischen Einrichtungen betreuen.
Das Praktikum wird nicht vergütet. Die TLM zahlt jedoch eine Aufwandsentschädigung von 600,- Euro pro Monat. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte bis zum 14. Juni 2013 an die
Thüringer Landesmedienanstalt,
Stichwort: „Praktikum im Thüringer Medienbildungszentrum der TLM“
Postfach 90 03 61, 99106 Erfurt,
mail@tlm.de, www.tlm.de zu senden.
Prüfungsamt vom 27. Mai - 4. Juni geschlossen
Vom 27.05.2013 bis 04.06.2013 ist das Prüfungsamt nicht besetzt und die Sprechzeiten am Dienstag und Donnerstag müssen ausfallen.
Die Themen für die Bachelorarbeit können dann am 06.06.2013 bei Frau Malter abgeholt werden.
