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Erster Strategic Communications Summit in Singapur

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Die Universität Leipzig und die NTU Nanyang Technological University organisieren am 6. November 2014 eine eintägige Konferenz für den Austausch zwischen Kommunikations-Entscheidern asiatischer Unternehmen, Vertreter westlicher Konzerne in der Region und PR-Forschern. Träger des Summits sind die Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation und die Wee Kim Wee School of Communication der NTU, die als führende kommunikationswissenschaftliche Fakultät in Südostasien gilt. Inhaltliche Schwerpunkte werden unter anderem der Erfahrungsaustausch zur internationalen Unternehmenskommunikation in einer globalisierten Wirtschaftswelt, der Einfluss digitaler Kommunikationskanäle und die Rolle des CEOs in der Unternehmenskommunikation sein. Hochrangige Praktiker berichten in Fallstudien von ihren persönlichen Erfahrungen in der globalen Unternehmenskommunikation und international renommierte Forscher stellen aktuelle Forschungsergebnisse vor. Ein wichtiges Anliegen des Treffens ist es, Themen und Partner für vergleichende Forschung zur Unternehmenskommunikation in Europa und Asien zu identifizieren und die Grundlagen für eine langfristige Zusammenarbeit zu legen. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. Für weitere Informationen steht Professor Dr. Ansgar Zerfaß zur Verfügung. Bildquelle: "Singapore Skyline Panorama" by Someformofhuman - Own work. Licensed under Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 via Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Singapore_Skyline_Panorama.jpg#mediaviewer/File:Singapore_Skyline_Panorama.jpg

HSK: Literaturliste schriftliche Magisterabschlussprüfung

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Die Literaturliste der Historischen und Systematischen Kommunikationswissenschaft für die nächste schriftliche Magisterabschlussprüfung im September 2014 steht nun zum Download zur Verfügung. Die Literatur finden Sie sowohl in der Campus-Bibliothek als auch ab 4.8. im Bibliothekarischen Handapparat unseres Instituts.

Masterstudenten zu Gast in Brüssel

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Im Rahmen des Seminars Internationaler Journalismus unter der Leitung von Prof. Dr. Marcel Machill konnten die Studierenden mit verschiedenen Referenten und Parlamentariern über das Thema Migration und Asyl diskutieren und die sogenannte „European Bubble“ hautnah miterleben. Gesprächspartner waren unter anderem Oliver Seiffarth vom Referat Grenzmanagement zum Thema Eurosur und Frontex und der sächsische EU-Abgeordnete Herrmann Winkler.   

Studienreise zur Landtagswahl 2014

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Wie baut man einen Wahl-O-Mat? Warum wählen die Sachsen in den Sommerferien? Wie stark wird die Alternative für Deutschland bei der Landtagswahl? Solche Fragen standen auf dem Programm einer zweitägigen mephisto 97.6-Studienreise nach Dresden.  Das Team des Lokal- und Ausbildungsradios besuchte den Landtag und sprach unter anderem mit den Leipziger Abgeordneten Robert Clemen (CDU) und Dirk Panter (SPD). Außerdem besuchten sie das MDR Landesfunkhaus, um bei „MDR Fakt ist...! Aus Dresden“ zu erfahren, wie aktuelle politische Diskussionsrunden im Fernsehen entstehen. Welche sächsischen Themen auch bundesweite Relevanz haben, erfuhren die Nachwuchsjournalisten bei Nadine Lindner, die als Korrespondentin für das Deutschlandradio aus Dresden berichtet. Ein Thema bleibt Sachsen vermutlich auch künftig erhalten: Die rechtsextreme NPD. Klarheit zum Zustand dieser Partei und der rechtsextremen Szene brachte ein Besuch im Kulturbüro Sachsen. Bei den Experten informierten sich die studentischen Redakteure über  Schwerpunkte der Szene und darüber, wie Rechtsextreme mittels Bürgerinitiativen die Öffentlichkeit täuschen. Den Abschluss der Studienreise bildete ein Besuch bei der Landeszentrale für politische Bildung, die anlässlich der Landtagswahl wieder ihren Wahl-O-Mat anbieten wird. Seit vielen Wochen laufen Workshops, in denen die relevanten Themen der Wahl herausgearbeitet werden. Die Reiseteilnehmer erfuhren, wie langwierig und komplex der Bau dieser Applikation ist. Die Studienreise gilt für das Team von mephisto 97.6 als Startpunkt der Berichterstattung zur Landtagswahl am 31. August 2014. Sowohl im Netz als auch auf dem Sender sollen landespolitische Themen in den kommenden Wochen eine wichtige Rolle spielen. Organisation und Programmplanung der Studienreise lagen beim Lehrstuhl für Medienwissenschaft und Medienkultur, die Kosten trug der Alumni-Verein von mephisto 97.6.

HörsaalFlimmern am 15. Juli, 19:30 Uhr auf info tv leipzig

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Derzeit produzieren 15 Bachelorstudierende aus dem 4. Semester unter Anleitung von Charmaine Voigt M.A. erstmals im Rahmen eines Anwendungsseminars eine eigene Magazinsendung. Unterstützung erhalten sie dabei unter Anderem von info tv leipzig, wo das Magazin, welches den Namen „HörsaalFlimmern“ trägt, am 15.07.2014 um 19:30 Uhr auf Sendung geht. Die zahlreichen spannenden Aufgaben wie bspw. Konzeption, Moderatorenwahl, Regie, Dreh und Schnitt, Musikfindung oder die Produktion des kurseigenen Beitrags liegen dabei komplett in den Händen der Studierenden und werden in eigens dafür gebildeten Kompetenzgruppen bearbeitet. Den aktuellen Arbeitsstand, News und Fortschritte sind wöchentlich im "HörsaalFlimmern" Blog über HochschulTV  sowie auf der eigenen Facebookseite nachzulesen. Eins steht schon jetzt fest: HörsaalFlimmern wird jung, bunt, kreativ und hält so einige Überraschungen bereit. Es lohnt sich also am 15.07. um 19:30 Uhr info tv leipzig einzuschalten!

35. Semesterabschlusstag der HSK am Freitag, 11. Juli

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Die Abteilung für Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft lädt zu Ihrem 35. Semesterabschlusstag am Freitag, 11. Juli 2014 ein! Die Veranstaltung findet im Dominikanerkloster St. Albert im Leipziger Stadtteil Wahren statt und beginnt um 9 Uhr mit einem Vortragsprogramm zu ausgewählten Themen der Kommunikationswissenschaft. Am Nachmittag erarbeiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeinsam in Arbeitsgruppen ein aktuelles wissenschaftliches Thema. Der Tag wird traditionell mit einem Akademischen Kommers ausklingen. Das Programm finden Sie hier. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung ist bei Frau Nixdorf noch bis Dienstag, 8. Juli 2014 möglich!

Demonstration gegen Kürzungen am Mittwoch, 25.6. um 13 Uhr

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Bis 2015 werden an der Uni 72 Stellen gestrichen und bis 2020 sogar noch 170 mehr! Davon werden auch wir betroffen sein. Und nicht nur das: Die Bibliothek wird ihr Angebot kürzen, Zeitschriften und E-Books abbestellen - obwohl wir in der KMW besonders auf aktuelle Literatur und Zeitschriften angewiesen sind. Der Wahlbereich wird kleiner, wenn Studiengänge wir Romanistik und Theaterwissenschaften verschwinden, das Essen in der Mensa wird immer teurer, die Serviceleistungen des Studentenwerkes immer mehr eingeschränkt…. Man könnte unendlich so fortfahren. Wir wollen allen zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind! Wir brauchen eine ausfinanzierte Hochschule, um gut studieren zu können und unsere Fähigkeiten entfalten zu können! Wir wollen der sächsischen Regierung in letzter Minute die Augen öffnen und ihnen klarmachen, dass eine Politik, die Bildung streicht, absolut kurzsichtig handelt! Am Mittwoch den 25. 6. gehen wir dazu gemeinsam mit allen Studierenden der Uni Leipzig und aus ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf die Straße um mit unseren Forderungen laut zu werden. Los geht es um 13 Uhr auf dem Augustusplatz! Wir sehen uns dort! Mehr Infos unter: http://kuerzung.wordpress.com/ und dem Facebook-Event: www.facebook.com/events/1491293354417752

Fachschaftsrat KMW 

Erleichtert ein Blended-Learning-Tutorium den Studieneinstieg? Rückblick und Ausblick

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Im Rahmen des LaborUni-Projekts „Blended-Learning in der Studieneingangsphase“ wurde das Tutorium zum BA-Einführungsmodul 1001 im vergangenen Wintersemester realisiert. Besonders hierbei war die Begleitung der Präsenzsitzungen durch eine Online-Lernumgebung auf der Lernplattform moodle. Tutorien zur Begleitung der Einführungsphase haben Tradition am Institut für KMW. So nahmen auch diesmal knapp 100 StudienanfängerInnen aus dem Kernfach und Wahlfach an dem Angebot teil. Zehn TutorInnen aus verschiedenen Semestern des BA und MA KMW führten die Tutorien durch. Die Akzeptanz des Tutoriums an sich und die Wahrnehmung als Mehrwert für den Lernfortschritt sind zweifelsohne gegeben. Der Fokus liegt dabei auf den Inhalte und Themen der Vorlesungen im Modul. Dies wurde durch hierarchiearme Kommunikation zwischen den Studierenden unterschiedlicher Semester und die Förderung von Selbstlernprozessen unterstützt. Das Tutorium als Blended-Learning-Angebot Zusätzlich konnte dieses Mal eine fachlich angeleitete und betreute Version durchgeführt werden, welche im hohen Maß auf die Nutzung von Online-Lernprozessen setzte. Die Tutorienkurse wurden dabei über die universitätseigene Lernplattform moodle organisiert. Deren zahlreiche Möglichkeiten wurden von den TutorInnen vielfältig eingebunden: diskutieren in Foren, Sammeln von kollektivem Wissen in Wikis, Begriffsdefinitionen für die gemeinsame Erstellung eines Lexikons im Glossar und die Bereitstellung von wichtiger Literatur in Datenbanken sind dabei Aktivitäten der Studierenden in der Online-Lernumgebung, die sonst gern als PDF-Verteilermedium unterschätzt wird. Online-Lernumgebungen können allerdings als Erweiterung und Ergänzung mit eigenen Stärken und Schwächen betrachtet werden. Sie können Selbstlernprozesse fördern, erfordern aber auch zusätzliche Kompetenzen und Bereitschaft seitens der Studierenden und der TutorInnen. Online-Elemente müssen dabei mit Bedacht vorbereitet und didaktisch aufbereitet in die Lehre eingeführt werden. Erfahrungen und Ergebnisse aus der Durchführung In der Nachbereitung des Tutoriums wurde deutlich, dass die neuen Studierenden großen Bedarf zeigten, die Inhalte der Einführungsveranstaltungen gemeinsam im sozialen Prozess zu wiederholen und dadurch besser zu verstehen. Die Arbeit mit der Lernplattform moodle erzielte dabei eine hohe Akzeptanz: Die orts- und zeitflexible Kommunikation (z.B. Fragen, Diskussion, Vor- und Nachbereitung der Sitzungen) über Foren, die Sammlung von Begriffen und Lernfragen oder die Lösung eines Quiz wurden als Vorteile betrachtet. Bei intensiveren und komplexeren Inhalten oder Aufgaben stieß die Online-Arbeit jedoch an Grenzen. Hier schienen die Studierenden den unmittelbaren und sozialen Austauschs bei den Präsenzterminen vorzuziehen. Diese können im Nachhinein als das Kernstück des Tutoriums betrachtet werden, welches mit durchdachter und gut organisierter Online-Arbeit zweckdienlich ergänzt werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass eine ambitionierte Online-Arbeit in einem Einführungsmodul bedingt geeignet ist, da Voraussetzungen und Bereitschaft der Studierenden nicht gleichermaßen gegeben sind. Zeitlicher Verlauf Um eine hohe Qualität der Lehre im Tutorium sicherzustellen, bereiteten sich die TutorInnen schon vor Beginn des Wintersemesters inhaltlich und didaktisch auf ihre Aufgabe vor. Dazu nahmen sie an einer TutorInnenqualifizierung und einer moodle-Schulung teil. Außerdem erarbeiteten sie inhaltlich die im Modul behandelten Felder der Kommunikations- und Medienwissenschaft und bereiteten ihre moodle-Kurse für die Online-Phasen vor. Während des Semesters bildeten die TutorInnen ihre Kompetenzen in der aktiven Zusammenarbeit mit den Studierenden weiter aus. Den Studierenden wurde durch geschulte und im Team arbeitende TutorInnen eine qualitativ hochwertige Begleitung des Studieneinstiegs geboten. Im laufenden Sommersemester bietet das Projekt „Blended-Learning in der Studieneingangsphase“ die Beratungsstelle zum Modul 1002 an. Diese ist ebenfalls als Blended-Learning-Angebot konzipiert und soll ähnlich wie das Tutorium dazu dienen, den Studierenden Hilfestellung und Orientierung zu spezifischen Themen und Inhalten zu geben. Dazu werden sowohl Sprechzeiten im Büro 2.19 in der Burgstraße (Mi, 11-13 Uhr / Do, 13-15 Uhr) als auch ein weiterer moodle-Kurs angeboten. Ausblick Die kontinuierliche Begleitung des Tutoriums im WS und der Beratungstelle im SS durch die MitarbeiterInnen im Projekt kann zur nachhaltigen Förderung eines verbesserten Angebots für StudieneinsteigerInnen des B.A. KMW an der Uni Leipzig führen. Die bereits fest stehende Finanzierung neuer TutorInnen im nächsten Zyklus trägt zur Nachhaltigkeit des Projekts bei. So sieht sich die Projektleitung in der Verantwortung, die Erfahrungen und Ergebnisse aus diesem Semester weiter zu tragen und an die nachfolgenden TutorInnen zu vermitteln. Die Ausrichtung als Blended-Learning soll dabei bestehen bleiben; Da die Modulverantwortung im kommenden Semester bei der neuen Professorin für Medienpädagogik Frau Prof. Dr. Sonja Ganguin liegt, kann der mediendidaktische Fokus erhalten bleiben. Nicht zuletzt sind weitere Erfahrungen in der Verknüpfung von Einführungstutorien mit Online-Aktivitäten hilfreich; So kann dieses Tutoriumskonzept auch eine Beispielfunktion für andere Bereiche oder Institute darstellen.

Prüfungstermine Modul 06-005-1002

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Die Zuteilungen zur Mündlichen Prüfung im Modul 06-005-1002 "Basismodul II" finden Sie ab sofort hier.
Die Termine und Prüfer sind fest. Daher wird gebeten von Anfragen zu Wechseln oder alternativen Terminen abzusehen. Thema der Prüfung ist die jeweils gehaltene Vorlesung des entsprechenden Dozenten.
Bringen Sie zur Prüfung bitte Ihren Studierendenausweis als Nachweis mit.

"Digital Storytelling" Drehbuch-Workshop (Modul 432) am 26.06. 19 Uhr mit Heike Rübbert

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Auf Anfrage bei Prof. Steinmetz (stein@uni-leipzig.de) mit Angaben über Studienprogramm, Semesteranzahl und Motivation können noch wenige zusätzliche Workshop-Plätze vergeben werden. 26. Juni, 13 s.t. – 19 Uhr, HSG Raum M 201 (bei mephisto 97.6): Heike Rübbert, Leipzig: Digital Storytelling Annäherung an ein „buzzword“ Was ist „Digital storytelling“ eigentlich genau? Schwammiger Begriff oder klare Umschreibung? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Was war Digital storytelling ursprünglich, und wie, für wen und mit welchem Ziel wird heute digital erzählt? Geht es um die Erschließung neuer Welten oder um bloße Marketing-Strategien? Storytelling ist die Anpassung emotionalen Geschichtenerzählens an die jeweiligen Kommunikationsmittel seiner Zeit. Im heutigen digitalen Zeitalter sind Storytelling und digitale Technologien wesentlich miteinander verbunden und befruchten sich gegenseitig. Geschichten und Inhalte werden über verschiedene Medien den Gewohnheiten, Fähigkeiten und Bedürfnissen ihrer Anwender angepasst und bieten immer neue Formen der Wahrnehmung und der Interaktion. Am Beispiel verschiedener nationaler und internationaler Fallbeispiele klären wir den Unterschied zwischen trans- und crossmedialem Storytelling und schauen uns die verschiedenen Erzählwelten aus Fiktion, Dokumentation und Mischformen an. Der Workshop nähert sich den narrativen Anforderungen des digital storytelling und schafft neue Welten. Heike Rübbert lebt und arbeitet in Leipzig, wo sie seit dem Studium der Journalistik und Politikwissenschaften (Universität Leipzig) als freie Drehbuchautorin (u.a. Tatort, Soko Leipzig, Ein Fall Für Zwei), Stoff- und Konzeptentwicklerin, Dozentin, Script Consultant sowie Lektorin für Filmwirtschaft und Förderanstalten tätig ist. Im Rahmen ihrer Ausbildung hat sie ein Zeitschriftenvolontariat, die Drehbuchwerkstatt München, die Script-Consulting-Ausbildung an der Masterschool Berlin, die Winterakademie Kinderfilm Erfurt und diverse Drehbuch- und Dramaturgieseminare absolviert. Außerdem: Weiterbildungen im Bereich interactive media und Transmedia storytelling u.a. an der ifs – Internationale Filmschule Köln.

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