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Prof. Dr. Marcel Machill bei Podiumsdiskussion in Missouri

Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften -

Bei der Podiumsdiskussion "Challenges of the Digital Globe" wird Journalistik-Professor Marcel Machill am 18. April am Reynolds Journalism Institute in Missouri über Medieninnovationen, Internet-Governance, Informationsfreiheit und Privatsphäre sprechen. Weitere Diskutanten sind Medienwissenschaftler, Journalistenausbilder und Journalisten aus den USA und Deutschland. mehr …

Wiederholungsklausur Modul 103 am 05.05.

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Die Wiederholungsklausur für das Modul 06-005-103-1 Empirische Forschung I findet am 05.05. von 15- 17 Uhr im Raum 5.19 (Burgstraße 21) statt. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise: Die Teilnahme setzt einen formlosen Antrag im Prüfungsamt bei Frau Malter voraus. Dieser ist bis zum 30.04. dort zu stellen. Die Teilnahme ist nur möglich:
  • bei Nichtbestehen des Gesamtmoduls (d.h. Gesamtnote „5“ und Klausurnote „5“) (Die Ergebnisse der Projektberichte der Studierenden, welche die 1.Klausur nicht bestanden haben, oder nicht teilgenommen haben, werden deshalb rechtzeitig hier veröffentlicht.)
  • bei Nichtteilnahme am regulären Klausurtermin aus nicht selbst zu vertretenden Gründen.
Kontakt bei Fragen: Sebastian Koch (sebastian.koch[at]uni-leipzig.de)

Juniorprofessor für Kommunikationsgeschichte am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft

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Dr. Patrick Merziger hat den Ruf der Universitäts-Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking auf die Juniorprofessur für Kommunikationsgeschichte am IfKMW angenommen und seine Tätigkeit an der Universität Leipzig zum 1.4.2014 aufgenommen. Mehr Informationen zu seiner Person finden Sie auf seiner Mitarbeiterseite.

Neue Professorin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig

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Leipzig, 24. März 2014 Die Professur umfasst das Fachgebiet der Kommunikations- und Medienwissenschaft und ist speziell ausgewiesen auf medienpädagogisch orientierte Aneignungs- und Evaluationsforschung. In der Lehre wird Frau Dr. Ganguin bereits ab 1. April 2014 die Bachelor- und Masterstudiengänge am Institut für KMW unterstützen. In der Forschung stehen die empirische quantitative und qualitative Medienforschung im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird Frau Dr. Ganguin die Leitung des ausbildungs- und praxisorientierten Zentrums für Medien und Kommunikation der Universität Leipzig übernehmen. Zwei Forschungsperspektiven prägten die bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten der künftigen Leipziger Universitätsprofessorin. Der erste Schwerpunkt betrifft die Operationalisierung, Entwicklung und Förderung von Medienkompetenz. Medienkompetenz gilt als Schlüsselqualifikation gegenwärtiger sowie zukünftiger Fachdisziplinen und Professionen. Vor allem die Dimension der „Medienkritik“ wurde von Sonja Ganguin umfassend untersucht. Der zweite Forschungsschwerpunkt bezieht sich auf die Analyse von sozialen Wandlungsprozessen in digitalen Lernwelten. Die Möglichkeit, über Mobile Media örtlich und zeitlich flexibel arbeiten und lernen zu können, gilt als ein zentrales Bedürfnis heutiger lernender Subjekte. Diese Themen bearbeitete Frau Ganguin immer auch empirisch, und zwar qualitativ wie quantitativ. An Erfahrungen der bisherigen Forschungsarbeiten im Bereich Medienkompetenz und digitalen Lernwelten anknüpfend wird sie sich an der Universität Leipzig intensiv dem Forschungsfeld der mobilen Medien widmen. Denn es zeichnet sich weiter ab, dass alle Lebensbereiche und Aktivitäten, vom Berufsleben bis zum Freizeitverhalten, durch vielfältige individuelle wie gesellschaftliche Mobilitäts- und Mobilisierungsprozesse umgeformt werden. Daraus resultiert, den Medienkompetenzbegriff auszudifferenzieren und an die aktuellen und zukünftigen medialen Anforderungen anzupassen. Der akademische und wissenschaftliche Werdegang von Frau Ganguin begann als Projektkoordinatorin des DFG-Projekts „Bildung durch E-Learning und dessen Qualität aus der Subjektperspektive“ an der Universität Bielefeld in dem Arbeitsgebiet „Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung“. 2009 wurde sie an der Universität Bielefeld promoviert. Ihr Dissertationstitel lautete: „Das Spiel und seine Gegenspieler – Eine sozial-historische und empirisch-sozialwissenschaftliche Untersuchung des Spielbegriffs im Kontext von Arbeit und Lernen“. Anschließend arbeitete Sonja Ganguin an der FernUniversität Hagen in dem Lehrgebiet „Medienpädagogik und empirische Medienforschung“. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der Evaluation von Mobile Learning Szenarien. Vor ihrem Wechsel an die Universität Leipzig war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Lehrgebiet „Medienpädagogik und empirische Medienforschung“ an der Fakultät für Kulturwissenschaften im Institut für Medienwissenschaft der Universität Paderborn in Forschung und Lehre tätig. Hier übernahm sie insbesondere für den Bereich Medienpädagogik die Methodenausbildung im Bereich qualitative sowie quantitative Medienforschung. Insgesamt verfügt Frau Ganguin über breite Lehrerfahrung bei methoden- und forschungsorientierten Seminaren, aber auch praxisorientierten Lehrveranstaltungen. Ferner engagiert sie Frau Ganguin in diversen außeruniversitären Feldern des Mediensektors. Sie ist Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises, Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugenschutz (AJS). Darüber hinaus arbeitete sie sechs Jahre im Bundesvorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), war Beiratsmitglied der Stiftung Digitale Spielkultur und ist von dem Land Nordrhein-Westfalen als Jugendschutzsachverständige der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) berufen worden.

BA-Projektseminar „Out of Home Medien“

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In Zusammenarbeit mit der Firma Ströer | Deutsche Städte-Medien GmbH findet im Sommersemester 2014 ein zusätzliches Praxisseminar statt. Das Seminar mit dem Titel „Out of Home Medien“ ist Bestandteil des Moduls 06-05-1005-3, Anwendungsfelder der Kommunikatorforschung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.kmw.uni-leipzig.de/studium/lehrangebot/lehre-sose-2014/ba-kmw-neu-2012.html

72 Stunden Europa: mephisto-Team auf Studienreise in Straßburg

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„Europa ist in keinem guten Zustand, aber man muss es nicht zum Tode verurteilen sondern kann es verbessern“, sagte Schulz in das Mikrofon des Reporters von mephisto 97.6, dem Lokalradio der Universität Leipzig. Schulz habe Verständnis für die Skepsis der Menschen, machte aber zugleich Front gegen jenen, die Europa zerstören wollten. Zuvor hatte der Sozialdemokrat in einem Straßburger Jugendzentrum zwei Stunden lang engagiert mit französischen Jugendlichen über Europa diskutiert. Auf dem Programm der Leipziger Nachwuchsjournalisten standen außerdem Gespräche mit Europaabgeordneten. Holger Krahmer (FDP), Herrmann Winkler (CDU),  Constanze Krehl (SPD) und Ska Keller (Grüne) berichteten von ihrer Arbeit und der Schwierigkeiten mit europäischen Themen in den Medien Gehör zu finden. Diese Perspektive von Rundfunk und Presse auf Europa spielte während der Studienreise ebenfalls eine wichtige Rolle. Zum einen diskutierten die mephisto-Redakteure mit Korrespondenten der französischen Regionalzeitung Dernières Nouvelles d’Alsace, dem Deutschlandfunk und dem Westdeutschen Rundfunk. Zwischen den Terminen recherchierte, textete und produzierte das Team etliche Beiträge. Über einen Blog konnten die Nutzer jeden Schritt der Studienreise verfolgen und die Interviews sofort hören. Für das Leipziger Radioprogramm berichteten die mephisto-Redakteure unter anderem über die neuen EU-Regeln zum Datenschutz. Die Studienreise wurde von der Abteilung Medienwissenschaft und Medienkultur (Lehrstuhl Prof. Steinmetz) mit Unterstützung des Berliner Informationsbüros des Europäischen Parlaments organisiert. Link zum Tumblr-Blog  mephisto 97.6-Interview mit Martin Schulz, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments  Europa auf dem Fahrplan: Eine Studienreise führte das mephisto 97.6-Team ins französische Straßburg. Foto: J. Schiller

Internationale Auszeichnung für Forschungsprojekt

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The peer-reviewed paper "Corporate communications from the CEO’s perspective: How top executives conceptualize and value strategic communication” has been acknowledged as the best paper on international strategic communication at the International Public Relations Research Conference 2014 in Miami. The award was presented by Koichi Yamamura, Media Gain, Tokio, to authors Ansgar Zerfass and Muschda Sherzada last Saturday (photo). IPRRC is known as the most important summit for scholars in the field from all over the world; more than 100 accepted papers were presented during three days.

 

About the paper: The performance of corporate communications depends heavily on the perceptions, beliefs, and expectations that chief executive officers (CEOs) and other top executives hold towards communication and its contribution to organizational goals. However, little is known about this. Most knowledge on the view of top executives is based on qualitative interviews with leaders of organizations that are known to be at the forefront of strategic communication. The overall picture in business might be quite different. This paper aims to close this research gap. It is based on a quantitative survey of 602 CEOs and board members in the largest European country, Germany. The research questions address the perceptions and expectations of CEOs and executive board members concerning a) the relevance of public opinion and contribution of communication performance to organizational success, b) the communicative role of top executives and their interaction with professional communicators, c) the objectives and values of corporate communications, and d) the importance of various disciplines and instruments. The study identifies a traditional mindset towards communications: top executives focus on primary stakeholders (customers, employees) instead of secondary stakeholders (politicians, activists), they value mass media higher than social media, and they rate speaking more important than listening. Moreover, communication professionals are not always the first choice when CEOs and board members reflect on the topics at hand. This indicates that advanced visions of strategic communication developed in academia and practice have not yet arrived in many boardrooms. The authors argue that is still a long way to go to establish communication excellence in business.

An infographic (PDF) with key results is available here; the full paper will be submitted to an academic journal. The research was supported by the Academic Society for Corporate Management & Communication, an initiative of 30 blue chip companies and leading universities in the German-speaking countries to foster research in strategic communication. 

Information für die Studierenden des IKMW/Prof. Dr. Sandra Fleischer

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Nach einem anregenden Vertretungsjahr am Institut für KMW in Leipzig kehre ich an die Universität Erfurt zurück. Ich bedanke mich für die angenehme Zusammenarbeit mit den Studierenden und KollegInnen des Instituts. Es hat mir große Freude gemacht, mit Ihnen zu arbeiten. Liebe Studierende, bitten reichen Sie Ihre Hausarbeiten sowie Qualifikationsarbeiten bei Frau Kappmann im ZMK ein. Die von mir zugesagten Betreuungen von Qualifikationsarbeiten finden statt, so Sie sich nicht selbst anders entscheiden möchten. Ab 1.4.2014 erreichen Sie mich unter sandra.fleischer@uni-erfurt.de, 0361 737 2330 (Sekretariat Frau Dorothea Krasznai). Ich wünsche Ihnen allen alles Gute! Sandra Fleischer

Workshop "Einführung in die Mehrebenenanalyse"

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Vertretungsprofessor Dr. Jens Woelke und Sebastian Hagen M.A. von der Abteilung Empirische Kommunikations- und Medienforschung veranstalten in Kooperation mit Prof. Lutz M. Hagen (TU Dresden|IfKMW) einen zweitägigen Workshop zur Einführung in die Mehrebenenanalyse. Neben einer Einführung in die Grundproblematik von Mehrebenendaten und der Diskussion diesbezüglicher Schwächen herkömmlicher Analysemodelle, werden dabei verschiedene Konzepte und Modelle der Mehrebenanalyse theoretisch vorgestellt und mittels der Softwarelösungen SPSS und HLM praktisch vermittelt.
Termin: Dienstag: 11.03.2014 | 10:00 - 18:00 - Teil AMittwoch: 12.03.2014 | 09:00 - 16:45 - Teil B Ort: IfKMW Burgstrasse 21 - 04109 Leipzig - Raum 2.34 (PC-Pool) ___ Dieser Workshop befasst sich mit Analysemodellen für Querschnittsdaten, eine Fortsetzung, bei der Längsschnittdaten (Zeitreihen & Mehrebenenanalyse) im Mittelpunkt stehen ist für September an der TU Dresden geplant.

Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Halle (Saale) akut von Schließung bedroht

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Aus dem Petitionstext: „Am 12.3. wird der akademische Senat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zunächst über einen Einschreibestopp für die medienwissenschaftlichen Studiengänge entscheiden. Eine Profildiskussion hat die MLU noch immer nicht geführt. Daher lässt sich dieser Schritt nicht inhaltlich begründen, sondern lediglich durch den „günstigen“ Zeitpunkt: Die letzten beiden Professorenstellen des Departments laufen im März 2015 altersbedingt aus; dabei sind jetzt schon zwei unbesetzte Professuren weder besetzt noch ausgeschrieben. Ein Einschreibestopp wäre damit der erste Schritt zur Schließung aller MuK-Studiengänge. Diese voreiligen Kürzungsvorhaben verwundern umso mehr, da in der seit mehr als einem Jahr geführten Kürzungsdebatte im Hochschulsektor des Landes Sachsen-Anhalt immer noch keine abschließenden Entscheidungen gefallen sind. Obwohl Minister Möllrings Hochschulstrukturkonzept noch immer aussteht und der Senat den vom Rektorat vorgelegten Haushaltsentwurf mit drastischen Kürzungen in den Fakultäten abgelehnt hat, plant das Rektorat der Uni Halle bereits konkrete Streichungen. Das Aktionsbündnis (www.stura.uni-halle.de/aktionsbuendnis) kritisiert zudem, dass die Etat-Kalkulation nicht alle verfügbaren Mittel aus dem Hochschulpakt mit einbezieht, und die Kürzungen damit ohnehin unnötig sind. Wir bitten Sie, sich mit Ihrer Unterschrift für den Erhalt dieser einzigen umfassenden wissenschaftlichen Medienausbildung in Sachsen-Anhalt und das Department als bundesweit bedeutsamen Forschungsstandort einzusetzen. Bitte folgen Sie diesem Link: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-zukunftssichere-perspektiven-der-medien-kommunikationswissenschaften-an-der-uni-halle und verbreiten Sie die Petition weiter.“ Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Departements: http://protest.medienkomm.uni-halle.de/ Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler Geschäftsführender Direktor am IfKMW

Anmeldefrist für Seminar "Magazinproduktion" im SoSe 2014

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Anmeldefrist für das Seminar „Magazinproduktion“ ist der 14. März 2014 Das neue Seminar „Magazinproduktion“ ermöglicht Bachelorstudierenden der KMW, den Fernsehalltag kennenzulernen. In Kooperation mit dem lokalen Fernsehsender info tv leipzig wird im Laufe des Semesters ein überregionales Hochschulfernseh-Magazin produziert. Im ganzheitlichen Ansatz lernen die TeilnehmerInnen sowohl die Theorie und die Konzeption als auch die letztliche Produktion eines Magazins kennen. Da das Seminar nur für 15 TeilnehmerInnen konzipiert ist, gibt es eine Anmeldefrist bis zum 14. März 2014. Interessenten melden sich bitte per Mail bei Frau Voigt (charmaine.voigt@uni-leipzig.de) an. Mehr Informationen: 
http://www.kmw.uni-leipzig.de/studium/lehrangebot/lehre-sose-2014/ba-kmw-neu-2012.html

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