Uni Leipzig

Teilergebnisse Seminare Modul 103

Die Seminarergebnisse der Inhaltsanalyse-/Befragungsseminare (nur) derjenigen Modulteilnehmer, welche die Klausur im Modul 103 nicht bestanden hatten, stehen hier zur Einsicht. Beachten Sie bitte die Anmerkungen im Dokument, insbesondere zur Möglichkeit und den Voraussetzungen der Teilnahme an der Wiederholungsklausur.
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SchülerVZ & Co. - Soziale Online-Netzwerke und ihre Bedeutung für Heranwachsende

Pressemitteilung

Für Jugendliche und ihr soziales Leben sind Netzwerkplattformen unentbehrlich geworden. Soziale Netzwerkplattformen sind für sie Treffpunkte des Freundeskreises, Kontaktbörsen und Flächen zur Selbstdarstellung.

Prof. Dr. Bernd Schorb, Leiter der Untersuchung und  Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, bekräftigt: „Soziale Online-Netzwerke haben sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet und zu einem zentralen Bestandteil des Medienalltags Jugendlicher entwickelt. Damit einher geht auch eine neue Qualität der Beziehungsarbeit, mit der Jugendliche heute selbstverständlich aufwachsen“. Dabei weist der Medienexperte auch auf Risiken hin: „Die Netzwerkplattformen bieten Heranwachsenden ohne Zweifel viele Möglichkeiten, haben aber auch problematische Seiten, insbesondere, wenn es um Differenzen im sozialen Miteinander oder den Umgang mit persönlichen Daten geht“.

Chancen und Gefahren der sozialen Online-Netzwerke belegen die aktuellen Ergebnisse, die auf Daten einer quantitativen Online-Befragung von 8382 NutzerInnen sozialer Netzwerkplattformen zwischen 12 bis 19 Jahren im Januar 2009 und auf qualitativen Interviews mit 31 Jugendlichen selben Alters basieren. Die Untersuchung wurde im Rahmen des Medienkonvergenz Monitoring (MeMo) durchgeführt, das von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) gefördert wird. Die Ergebnisse sind abrufbar unter www.medienkonvergenz-monitoring.de

Die Ergebnisse im Einzelnen:

„Ich bin da eigentlich ständig“. Soziale Online-Netzwerke sind zu einem Ritual jugendlicher Inter-netnutzung geworden, das oft parallel zu anderen Medien- bzw. Internetaktivitäten erfolgt.
Dabei zeigt sich ein deutlicher Trend zur Nutzung mehrerer Netzwerkplattformen:  insgesamt 70% der online befragten Jugendlichen sind auf mindestens zwei Online-Netzwerken aktiv. Ein Fünftel der Befragten nutzt drei und ein Zehntel sogar vier soziale Online-Netzwerke. Grund dafür ist, dass sich die Jugendlichen auf verschiedenen Plattformen mit unterschiedlichen Freundeskreisen vernetzen, neue Kontakte zu ‚Gleichgesinnten‘ suchen und spezifische inhaltliche wie funktionale Ausrichtungen der verschiedenen Plattformen schätzen.

„Da spielt sich halt auch außerhalb von der Schule das soziale Leben ab“. Die soziale Beziehungsarbeit ist für Jugendliche das Wichtigste an den Netzwerkplattformen: es geht ihnen darum, Freundschaften zu pflegen, den gemeinsamen Alltag zu organisieren und neue Freunde kennen zu lernen. Die virtuelle Welt ist damit keine, die mit der realen Welt der Jugendlichen nichts gemein hat. Vielmehr stellt sie eine Erweiterung und Fortsetzung des sozialen Raums im Digitalen dar. Das Mitmachen auf Netzwerkplattformen ermöglicht Heranwachsenden auch, sich sozial zu integrieren, über persönlich wichtige Themen zu diskutieren und damit nicht zuletzt an der (Medien-)Gesellschaft teilzuhaben.

„Ich will vor allen Dingen meinen Charakter darstellen.“ Die Mehrheit der Jugendlichen schätzt die Möglichkeiten, sich im sozialen Raum der Online-Netzwerke selbst darzustellen und sich anderen damit zu präsentieren, insbesondere im Rahmen der Gestaltung eigener Profilseiten und der Mitgliedschaft in Gruppen. Hier präsentieren die Heranwachsenden die vielfältigen Facetten ihrer Persönlichkeit. Nur für einen kleinen Teil der Befragten ist dabei das Hineinschlüpfen in andere Rollen und damit das mediale Probehandeln bedeutsam. Die meisten Jugendlichen legen vielmehr Wert auf eine (nach subjektiven Kriterien) authentische Selbstdarstellung.

„Weil es für mich eine einfache Kommunikationsmöglichkeit ist.“ Die interpersonale Kommunikation mit Freunden und Bekannten ist die wichtigste Funktion der Netzwerkplattformen für die befragten Jugendlichen. Ausgangspunkt dafür sind die Profilseiten, die neben der eigenen Präsentationsfläche auch einen gemeinsamen Kommunikationsraum darstellen. Dabei findet der Austausch sowohl über Nachrichten, Pinnwände und plattforminterne Instant-Messenger statt, als auch über die Profile und ihre Vernetzungstools (wie Freundeslisten und Gruppen). Auch Bilder sind Mittel der Kommunikation: Die überwiegende Mehrheit der Befragten hat schon selbst Bilder auf Plattformen gestellt, z.B. zu gemeinsamen Erlebnissen mit Freunden, sowie Bilder anderer NutzerInnen kommentiert, was wiederum Anlass für weitere verbale Kommunikation ist. Dieses produktive und kommunikative Mitgestalten des Netzwerkes ist damit eng mit den sozialen Interessen der Jugendlichen verbunden.

Die Nutzung von Netzwerkplattformen hat auch ihre problematischen Seiten:

„Ich wurde gemobbt“:  Fast jede/r Vierte der Befragten gibt an, bereits schlechte Erfahrungen bei der Nutzung Sozialer Online-Netzwerke gemacht zu haben. Diese Erfahrungen beziehen sich vor allem auf Probleme im sozialen Miteinander zwischen den Nutzenden. Thematisiert werden insbesondere Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing, aber auch sexuelle Belästigung, von denen vor allem Mädchen betroffen sind. Zugleich gibt jede/r sechste Befragte an, schon selbst in Netzwerkplattformen etwas getan zu haben, das sie/er im Nachhinein bereut hat. Begünstigt wird dieses problematische Handeln durch die Möglichkeit des anonymen bzw. pseudonymen Agierens in den Netzwerken.

„Ich find das blöd, wenn Leute ihre Seite verstecken. Das ist doch dann sinnlos“. Fast alle befragten Heranwachsenden kennen die Privatsphäre-Einstellung und damit die Möglichkeit, den Zugriff Fremder auf das eigene Profil zu unterbinden. Weniger als die Hälfte der Befragten macht von dieser Funktion Gebrauch. Zentrale Gründe, den Zugang auf die eigenen Daten nicht zu beschränken, sind insbesondere der Aufbau neuer Beziehungen und der Wunsch nach umfassender Selbstpräsenta-tion. Zugleich werden Gefahren bei der Preisgabe persönlicher Daten durchaus wahrgenommen. Dieses Spannungsverhältnis führt zu Unsicherheiten im Handeln der Jugendlichen, die auf notwendige medienpädagogische Unterstützung verweisen.

 

 

Kontakt:
Prof. Dr. Bernd Schorb
Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft/ Bereich Medienpädagogik und Weiterbildung/ Emil-Fuchs-Str. 1, 04105 Leipzig

Internet: www.medienkonvergenz-monitoring.de
Mail: redaktion-memo@uni-leipzig.de
Telefon: 0341 / 9735888
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Klausurergebnisse Modul 103

Die Ergebnisse der Klausur im Modul 06-05-103 Empirische Forschung I (Methoden der Kommunikationsforschung/Prof. Dr. Früh, Publikumsforschung/Prof. Dr. Stiehler) stehen hier zur Einsicht. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Zusammensetzung der Modulnote, Klausureinsicht und Wiederholungsklausur im Dokument.
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Klausurergebnisse im Modul 102 und 108

Die Information, wo die Ergebnisse der Klausur im Modul 102 und 108 zu finden sind, stehen auf der modulbegleitenden Homepage. Auf Grund vieler E-Mail-Anfragen hier noch einmal der Hinweis: Die Ergebnisse hängen in der Burgstraße 21, 3. Etage, gegenüber dem Raum 3-27 aus, außerdem sind die Noten von Frau Malter in das LSF eingearbeitet worden.
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Studie: Uni Leipzig bietet beste Ausbildung im Kommunikations-Management

Der Master-Studiengang Communication Management der Universität Leipzig belegt im aktuellen Ranking der deutschen PR-Studiengänge mit großem Abstand den ersten Platz, gefolgt von der TU München, der Universität Hohenheim (Stuttgart), der Quadriga Hochschule Berlin und der Universität Mainz. Die Rangfolge hat newsaktuell, eine Tochter der Deutschen Presseagentur, durch eine Befragung von 1.121 Fach- und Führungskräften zur Aus- und Weiterbildung in der Kommunikationsbranche ermittelt. Das Leipziger Institut liegt nach Einschätzung der Branche auch in der Forschung vorne: jeder dritte Entscheider bestätigt den Professoren Ansgar Zerfaß (33,3 Prozent) und Günter Bentele (29,3 Prozent) eine innovative und zukunftsorientierte Forschung. Auf den Plätzen folgen hier Claudia Mast (Uni Hohenheim, 20,6 Prozent) und Miriam Meckel (Uni St. Gallen, 16,8 Prozent). Der Studiengang Communication Management bereitet Studierende auf Führungspositionen in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen sowie für akademische Karrieren vor. Er wird seit 2007 angeboten und bietet jährlich 22 Studienplätze. Dabei übersteigt die Nachfrage aus dem In- und Ausland das Angebot um eine Mehrfaches. Denn der Wandel der Medienlandschaft führt seit geraumer Zeit dazu, dass immer mehr Arbeitsplätze im Bereich Kommunikationsmanagement und Public Relations geschaffen werden. In Deutschland arbeiten inzwischen mehr als 40.000 Menschen im Berufsfeld, in anderen Ländern sind es bereits so viele wie im Journalismus. Die Berufschancen von Leipziger Master-Absolventen sind besonders gut. Gründe dafür sind ein interdisziplinäres Curriculum und die Durchführung eigener, angewandter Forschungsprojekte mit Unternehmen wie Deutsche Post DHL, Volkswagen, Vattenfall und Scholz & Friends. Leipziger Absolventen konnten in den letzten Jahren mehrere bundesweite Preise für ihre Konzepte und Abschlussarbeiten erringen und damit den guten Ruf der Universität bestätigen. Die von den Professoren Bentele und Zerfaß geleitete Abteilung Kommunikationsmanagement/PR innerhalb des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (IfKMW) hat ihr Lehr- und Forschungsprogramm mit einer Minimalausstattung der Universität entwickelt. Über eine eigene Stiftung wurden in den letzten Jahren über eine Million Euro Drittmittel eingeworben. Derzeit forschen zehn Mitarbeiter zu aktuellen Themen wie dem Vertrauen der Medien in die Wirtschaft (Corporate Trust Index), Kommunikationsethik und Ordnungsrahmen für die Kommunikation im Internet (Social Media Governance), sowie der Steuerung und Bewertung von Kommunikationsleistungen (Kommunikations-Controlling). Hintergrund: Newsaktuell-Studie Aus- und Weiterbildung, August 2010
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Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Medienpädagogik und Weiterbildung zu besetzen

Am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, Bereich Medienpädagogik und Weiterbildung, ist eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ab 1. Oktober 2010 zu besetzen. Arbeitszeit:     50 v. H. der regelmäßigen Arbeitszeit (20h/Woche).
Vergütung:     gemäß TVöD-Ost E13
Befristung:     bis 30.09. 2011. Eine Verlängerung bis zum Ende der Projektlaufzeit (August 2012) ist möglich.


Aufgaben: Mitarbeit im Forschungsprojekt „Medienkonvergenz Monitoring“ (MeMo). Das MeMo beobachtet neue technische und inhaltliche Entwicklungen der Medien unter dem Aspekt der Konvergenz und untersucht die konvergenzbezogene Medienaneignung von Heranwachsenden. Hierfür werden regelmäßig quantitative Onlinebefragungen und qualitative Leitfadeninterviews mit 12- bis 19-Jährigen durchgeführt und aufeinander bezogen ausgewertet. Der qualitative Teil des Projektes ist als Panelstudie konzipiert, in deren Rahmen 40 Jugendliche regelmäßig befragt werden.
Die zu besetzende Stelle umfasst folgende Tätigkeiten:
  • Konzeption und Durchführung der einzelnen Phasen des Forschungsprozesses, insb. des qualitativen Teils (Entwicklung der Erhebungsinstrumente, Durchführung von Interviews, Auswertung der Daten)
  • Regelmäßiges Verfassen und Veröffentlichen von Ergebnisberichten sowie öffentliche Präsentation der Projektergebnisse
  • Projektorganisation und Anleitung von studentischen MitarbeiterInnen
  • Konzeption, Organisation und Betreuung von Lehrveranstaltungen im M.A.-Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Medienpädagogik zur Forschungspraxis des Medienkonvergenz Monitoring
Nähere Informationen zum Projekt unter www.medienkonvergenz-monitoring.de. Erwartete Qualifikationen und Erfahrungen:
  • abgeschlossenes (medien-)pädagogisches oder sozialwissenschaftliches Hochschulstudium
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedienforschung sowie der medienpädagogischen Theorie
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der empirischen Sozialforschung mit Schwerpunkt qualitative Methoden
  • Erfahrungen in der Koordination und Durchführung sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte
  • Fähigkeit zur Teamarbeit und Teamentwicklung
  • selbständiger und eigenverantwortlicher Arbeitsstil
  • souveränes Auftreten und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Wünschenswert wären auch Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen.
Für Berufsanfänger ist ein Einstieg als wissenschaftliche Hilfskraft (19h/Woche) möglich. Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 29. August 2010 (Poststempel) an: Universität Leipzig
Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung
„Medienkonvergenz Monitoring“
Emil-Fuchs-Str.1
04105 Leipzig
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Änderung der Literaturliste HSK-Abschlussprüfung

In der Literaturliste zur schriftlichen Abschlussprüfung Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft wird die Literatur im Bereich Kommunikationsgeschichte »Abel, Karl-Dieter (1968): Presselenkung im NS-Staat. ... « herausgenommen, weil sie in Leipziger Bibliotheken nicht bzw. nur stark eingeschränkt zugänglich ist.
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Dr. Michael Kölmel Honorarprofessor für Medienökonomie u. AV-Wirtschaft

Herr Dr. Kölmel unterrichtete und betreute Studierende u.a. bei ihren Seminararbeiten in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Der Schwerpunkt seiner praxisnahen Lehrtätigkeit lag auf dem Gebiet der Ökonomie des Filmgeschäfts. Michael Kölmel war und ist es ein zentrales Anliegen, den Studierenden die Mechanismen aufzuzeigen, die den Film zu einem relevanten Faktor des Wirtschaftsgeschehens machen. Die Honorarprofessur ist am Lehrstuhl Medienwissenschaft und Medienkultur bei Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz angesiedelt, an dem in folgenden Studiengängen gelehrt wird: Master Kommunikations- und Medienwissenschaft, Schwerpunkt Film, Fernsehen, Online; Master Hörfunk; Bachelor Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Der 1954 in Karlsruhe geborene Michael Kölmel studierte zunächst Mathematik an der Universität in Göttingen. 1978 gründete er den ersten Filmclub und wurde 1981 Besitzer eigener Kinos in Göttingen und Umgebung. 1984 wurde er an der Georg-August-Universität zu Göttingen in Volkswirtschaftslehre zum Dr. rer.pol. promoviert. Im gleichen Jahr gründete er den „Kinowelt“-Filmverleih. Zwischen 1987 und 1989 engagierte er sich darüber hinaus in führenden Positionen reputierter Wirtschaftsmedien, wie zum Beispiel als Chefredakteur des neu gegründeten Wirtschaftsmagazins „Börse Online“. 1990 gründete er den FINANZENverlag mit den Titeln „FINANZEN“ und „Euro am Sonntag“.

1988 zog Kölmel mit der „Kinowelt“ nach München und etablierte das Unternehmen als einen der führenden deutschen Filmverleiher. 1994 entwickelte das Videolabel „Arthaus“, eine starke Marke für den anspruchsvollen besonderen Film, einem Schwerpunkt auf dem deutschen Film der Nachkriegszeit. Drei Jahre später wagte Kölmel den Schritt aufs Börsenparkett und war ab 1998 Vorstand der „Kinowelt Medien AG“. Mit dem Zusammenbruch des Neuen Marktes musste auch die „Kinowelt AG“ 2001 Insolvenz anmelden. Seit 1998 baute der Fußballfan Kölmel mit seinem Unternehmen „Sportwelt Beteiligungs GmbH“ auch die Aktivitäten im Sportrechtehandel aus und ging insgesamt elf Kooperationen mit deutschen Fußballclubs ein, u.a. mit Borussia Mönchengladbach, dem Karlsruher Sport-Club, Rot Weiss Essen, FC Sachsen Leipzig und Union Berlin. Mit der neu gegründeten „Kinowelt GmbH“ wagte Dr. Michael Kölmel 2003 den Neuanfang seines Filmgeschäfts in Leipzig und erwarb dazu von der „Kinowelt Medien AG i.I.“ den Filmbestand und die Mehrzahl der Tochtergesellschaften. Schnell wuchs das neue Leipziger Unternehmen auf mittlerweile 160 Mitarbeiter; es ist nun wieder einer der führenden unabhängigen Kinoverleiher und DVD-Produzenten Deutschlands. Kölmel verkaufte das Unternehmen 2008 an den französischen Medienkonzern „Vivendi“. Die „Red Bull Arena“ (ehemals: Leipziger Zentralstadion) ist ebenfalls im Eigentum der Familie Kölmel. Diese Pressemitteilung steht auch als PDF zur Verfügung.
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Neue Studiendokumente für den Masterstudiengang Journalistik

Das Rektorat hat als letzte Beschlussinstanz den Studiendokumenten für den Masterstudiengang Journalistik zugestimmt. Somit ist das deutschlandweit einzigartige Journalistik-Masterprogramm mit dreijähriger Regelstudienzeit und einem integrierten Volontariat rechtlich verankert. Die beschlossenen Studiendokumente finden Sie auf den Seiten zum Master Journalistik.
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Sprechstunden der Mitarbeiter HSK in der Semesterpause

Simone Nixdorf vom 26. Juli bis 1. Oktober 2010
nur Mittwoch von 09:00-11:00 Uhr
Urlaub vom 2. Sept. bis 22. Sept. 2010
Prof. Dr. Arnulf Kutsch           
22. Sept. 2010    ab 10 Uhr nach
Vereinbarung

Doz. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz    
21. Juli 2010       10:00-11:00 Uhr
18. Aug. 2010     10:00-11:00 Uhr
16. Sept. 2010    10:00-11:00 Uhr

Dr. Denise Sommer per E-mail nach Vereinbarung

Dr. Gerhard Piskol           
16. Juli 2010        16:00-17:00 Uhr
06. Aug. 2010      16:00-17:00 Uhr
03. Sept. 2010     16:00-17:00 Uhr
15. Okt. 2010       16:00-17:00 Uhr



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Einschreibung Diplom u. Magister-Studiengänge WS 10/11

Studierende dieser auslaufenden Studiengänge (Diplom Journalistik, Magister HF Journalistik, Magister NF Journalistik, Magister HF KMW, Magister NF KMW), die noch Lehrveranstaltungen oder Leistungsscheine benötigen können sich jedoch für einzelne Lehrveranstaltungen mit einem Formular anmelden. Weitere Hinweise für das Verfahren entnehmen Sie bitte der Informationsseite zur Einschreibung.
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Öffnungszeiten des PR-Archivs

In der vorlesungsfreien Zeit ist das PR-Archiv an folgenden Tagen geöffnet: am 28. Juli (Mi) sowie am 24. August (Di) jeweils von 9:30 bis 12:30 Uhr. Weitere Termine sind nach Absprache mir Roman Rühle per E-Mail (archivpr@uni-leipzig.de) möglich. Im September bleibt das Archiv geschlossen. Im kommenden Wintersemester ist die Leihe bzw. Rückgabe von Abschlussarbeiten u. ä. wieder regulär mittwochs zwischen 9:30 und 12:30 Uhr möglich (beginnend ab dem 13. Oktober).
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Neuer Schwerpunkt der Professur Medienpädagogik: Alter(n) in mediatisierten Lebenswelten

An der Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft wurde mit der Gründung des 'Gesellschaft, Altern, Medien e.V.' (GAM) ein neuer Verein ins Leben gerufen. Damit reagieren MedienpädagogInnen und Kommunikations-wissenschaftlerInnen auf einen zu­nehmend drängenden Reflexions- und Handlungsbedarf in einer vernachlässigten Problematik: GAM fragt nach den Lebensbedingungen älterer Menschen in einer mediatisierten Alltagswelt, lotet im Verbund von Wissenschaft und Praxis Handlungsbedarfe aus und bringt die Fachdiskurse in die Öffentlichkeit. Die Aktivitäten des Vereins im Überblick: GAM Projekte – Symbiose aus Forschung, Theorie und Praxis
Die Mitglieder von GAM e.V. beschäftigen sich theoretisch und empirisch mit Fragen des Alter(n)s
unter den Bedingungen einer zunehmend medial geprägten Gesellschaft. Gegenwärtig erforschen beispielsweise Anja Hartung, Bernd Schorb und Daniel Diegmann die „Digitalisierung und Vernetzung von Lebensräumen im höheren Alter“ und die „Konstitution von Alter(n)swirklichkeiten im Film“. Teilergeb-nisse der beiden Studien werden im Herbst 2010 in der Schriftenreihe des Vereins publiziert.       GAM Jahrestagung – Liebe(n) und Alter(n)
Einmal im Jahr bringt GAM e.V. Expert/innen aus Wissenschaft, Pädagogik und Medienkultur an
einen Tisch, um über eine aktuelle Problematik im Handlungsfeld 'Gesellschaft-Altern-Medien' zu diskutieren. Die erste Jahrestagung reflektierte die filmische Konstitution von Liebe(n) und Alter(n).
Die Veranstaltung fand vom 1. bis 4. Juli 2010 auf Schloss Tunzenberg statt. GAM Schriftenreihe – Der Kenntnisstand gebündelt
GAM e.V. konzentriert Forschungsarbeiten in einer eigenen Schriftenreihe, die ab Herbst 2010 im
Verlag kopaed (München) erscheinen wird und ermöglicht es auf diese Weise, unterschiedliche
For­schungsperspektiven und -ergebnisse in einem noch wenig beachteten Problemzusammenhang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. GAM Nachwuchsförderpreis – Impulse für die Forschung
GAM e.V. prämiert jedes Jahr eine wissenschaftliche Arbeit mit einem Nachwuchspreis. Die Auszeich­nung umfasst neben der Ehrung den Druck der Arbeit in der Schriftenreihe des Vereins. GAM online – Wissenschaft in der Öffentlichkeit
GAM online ist das Internetmagazin des Vereins. Es informiert regelmäßig über Neuigkeiten aus For­schung und Praxis und regt so die Diskussion um das Thema Altern in mediatisierten Gesellschaften an. GAM e.V. im Internet
www.gesellschaft-altern-medien.de Kontakt:
Prof. Dr. Bernd Schorb, schorb@uni-leipzig.de Tel: 0341 9735850
Dr. Anja Hartung, mail@anja-hartung.de, Tel.: 0177-8802925
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Professorin für Medienpädagogik Helga Theunert ins Bundesjugendkuratorium berufen

Prof. Dr. Helga Theunert,  Honorarprofessorin für Medienpädagogik am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Leipzig und Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis wurde für die 17. Legislaturperiode ins Bundesjugendkuratorium (BKJ) berufen. Dieses Gremium, dem 15 Sachverständige aus unterschiedlichen Bereichen angehören, berät die Bundesregierung in Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und hat erhebliche Bedeutung für die Gestaltung der Kinder- und Jugendpolitik.
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Nachholklausur im B.A. KMW, Modul 109

Die Nachholklausur im B.A. KMW, Modul 109 (Prof. Machill & Prof. Zerfaß), findet am 15. September um 9.00 Uhr (s.t.) im Seminarraum 1-26 statt.
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Sprech- und Urlaubszeiten des Prüfungsamtes

In der vorlesungsfreien Zeit beschränken sich die Sprechzeiten auf Dienstag, 13 - 17.00 Uhr und die Donnerstagszeiten entfallen. Im Zeitraum vom 19.07. bis 09.08. ist das Prüfungsamt urlaubsbedingt geschlossen. E-Mails können erst ab dem 10.08. wieder beantwortet werden. Informationen zum Prüfungsamt finden Sie auf der entsprechenden Webseite der KMW Homepage.
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Colloquium Prof. Steinmetz

Das nächste Colloquium für Bachelor, Magister, Diplom, Master findet am 25. August 2010, ab 10.30 Uhr in der Burgstraße 21, Raum 2.22 statt.
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Praktikumsangebot - Filmschule Leipzig

Ab September 2010 soll in den Räumlichkeiten der Filmschule Leipzig ein medienpädagogisches Projekt durchgeführt werden. Dafür werden 1 bis 2 interessierte Studierende, die das Projekt begleiten und entsprechende Aufgaben erfüllen, gesucht.
Die Studierenden sollen während der Projektdurchführung (26 Veranstaltung verteilt auf 12 Monate) die Entwicklung der Teilnehmer (Kinder 3.-6. Lj.) dokumentieren und die Durchführung des Projektes beurteilen und in Bewertungsbogen festhalten.
Die Begleitung könnte als studienbegleitendes Praktikum oder als Abschlussarbeit für Studierende des Fachbereichs Kommunikations- und Medienwissenschaften, Medienpädagogik oder auch Sozialpädagogik genutzt werden. Weitere Infos gibt es hier.

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