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- 3.3 Indirekte Zitate im Text
- 3.4 Indirekte Zitate und Fußnoten
Do, 05/28/2009 - 05:39
Probeklausur
Benennen Sie zwei Eigenschaften von Sprache (im Sinne von Hocketts Designfeatures) und erläutern sie jede kurz mit einem Satz.
(2 Stichwörter, 2 Sätze - 2 Punkte)
Was verstehen wir unter dem Segmentationsproblem bei der auditiven Sprachwahrnehmung?
(1 Satz - 1 Punkt)
Benennen und beschreiben Sie ein Paradigma, mit dem auditive Sprachwahrnemung bei Säuglingen untersucht werden kann.
(1 Stichwort, ca. 2-3 Sätze 2 Punkte)
Was versteht man unter Phonemrestauration?
(1 Satz - 1 Punkt)
Skizzieren Sie die Annahme des linguistischen Relativismus im Sinne der (Sapir)-Whorf-Hypothese.
(1 Satz - 1 Punkt)
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Weitere Fragen von Oppermann
Nennen Sie vier Funktionen von Sprache.
Gibt es eine Periode zum Erstsprachenerwerb. 2-3 Sätze
Beschreiben Sie McGurk Effekte. Welches Prinzip illustriert er?
Skizzieren Sie die Grundannahmen des Kohortenmodells von Marslen-Wilson. (3-4 Sätze - 2 Punkte)
Wie kann nachgewiesen werden, dass in den initialen Phasen der auditiven Worterkennung mehrere Wörter im mentalen Lexikon aktiviert sind? Nennen Sie eine Technik und illustrieren Sie diese an einem Beispiel.(3-4 Sätze/Stichwörter - 2 Punkte)
Was versteht man unter Phonemrestauration? (1 Satz - 1 Punkt)
Welche Form der erworbenen Dyslexie spricht für eine selektive Störung der lexikalen Route? (3-4 Sätze - 2 Punkte)
Skizzieren Sie die Grundannahmen des Dual-Route-Modells. (3-4 Sätze - 2 Punkte)
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Funktionelle Bildgebung der Sprachverarbeitung
Was sind die physikalische und metabolische Grundlagen der MRBildgebung?
Welche Hirnregionen sind an der Sprachverarbeitung beteiligt?
Welche konkreten Kortexareale sind an der Verarbeitung spezifischer Aspekte der Sprache wie Syntax, Semantik, Prosodie beteiligt?
Was sind einige der Besonderheiten der Sprachverarbeitung bei Kindern sowie bei Sprachentwicklungsstörungen?
Was zählt zu den hirnstrukturellen Grundlagen der Sprachverarbeitung?
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Ereigniskorrelierte Hirnpotentiale - EKPs
Bennen Sie eine EKP-Komponente, die beim Sprachverstehen beobachtet werden kann. Spezifizieren Sie sie hinsichtlich Latenz und Polarität. Wofür ist sie sensitiv? (4 Stichworte, 2 Punkte)
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Funktionelle Bildgebung der Sprachverarbeitung
Was sind die physikalische und metabolische Grundlagen der MRBildgebung?
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Bildgebende Studien zur Sprachverarbeitung
Welche Hirnregionen sind an der Sprachverarbeitung beteiligt?
Welche konkreten Kortexareale sind an der Verarbeitung spezifischer Aspekte der Sprache wie Syntax, Semantik, Prosodie beteiligt?
Was sind einige der Besonderheiten der Sprachverarbeitung bei Kindern sowie bei Sprachentwicklungsstörungen?
Was zählt zu den hirnstrukturellen Grundlagen der Sprachverarbeitung?
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Sprachproduktion
Nennen Sie drei Teilschritte bei der Sprachproduktion. (3 Stichwörter, 1 Punkt)
Was bezeichnet der Begriff Lexical Bias? (1 Stichwort, 1 Punkt)
Welche Teilprozesse werden beim lexikalen Zugriff unterschieden? (2 Stichworte, 1 Punkt)
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Sprechmodelle
Welche Beobachtung spricht für die Zweistufigkeit des lexikalischen Zugriffs?
Nennen Sie ein Beispiel. (1 - 3 Sätze, 1 Punkt)
Wie unterscheiden sich die Modelltypen der Sprachproduktion hinsichtlich der phonologischen Aktivierung semantischer Konkurenten? (3 Stichpunkte, 1 Punkt)
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a) Benennen Sie eine EKP Komponente, die beim Spracherwerb beobachtet werden kann.
b) Spezifizieren Sie sie hinsichtlich Latenz und
c) Polarität
d) Wofür ist sie sensitiv?
(4 Stichworte, 2 Punkte)
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Was versteht man unter " funktionaler Gebundenheit"? (1Satz)
Was kennzeichnet den Prozess de Problemlösens aus gestaltpsychologischer Sicht? (3 Stichwörter)
Was besagt das Potenzgesetz der Übung? (1-2 Sätze)


Was verstehen wir unter Sprache?
Identifikation von "Designfeatures" (Hockett, 1960, 1968)
Benennen Sie zwei Eigenschaften von Sprache (im Sinne von Hocketts Designfeatures) und erläutern sie jede kurz mit einem Satz.
(2 Stichwörter, 2 Sätze - 2 Punkte)
1. Sprache ist kommunikativ (Intention, Information zu übermitteln)
2. Sprache ist produktiv (neue, nie gehörte oder verwendete Kombinationen von Wörtern)
3. Sprache besitzt Struktur ("dog the Jane bites", the dog bites Jane" - "Jane bites the dog")
4. Sprache ist symbolisch (zufällige Zuordnung von Lautkombinationen zu den bezeichneten Entitäten)
5. Sprache ist semantisch (sprachliche Signale besitzen Bezüge zur Welt)
6. "Displacement" (reden über Ereignisse, die nicht "hier und jetzt" sind)
7. Sprache weist eine strukturelle Dualität auf ("dual patterning")
Beschränktes Inventar von bedeutungslosen Lauten (40 im Deutschen) ermöglicht die Kombination zu einer infiniten Menge von bedeutungsvollen Wörtern und Sätzen
8. Rekursion von Sprache (z. b. eingebettete Relativsätze: " Die Frau, die den Mann, der den Hund quält, sieht, erschrickt.")